Mondhoroskop | 20. Dezember – 26. Dezember

Die Feiertage stehen unter dem eifrigen Jungfraumond. Schalten Sie deshalb einen Gang zurück und planen Sie Aktivität und Ruhe ausgewogen. Unser Mond-Horoskop für die Feiertage von Susanne Cerncic.  

Der Krebsmond fordert Sie in den beiden ersten Wochentagen auf, innezuhalten und Kräfte zu sammeln, dann können Ihnen die kommenden anstrengenden Konstellationen nichts anhaben. Anschließend verlangt der feurige Löwemond nach Aktion. Lassen Sie sich nicht zu sehr einspannen, sonst verausgaben Sie sich zu viel. Der Weihnachtstag sowie die Feiertage stehen unter dem Motto des Jungfraumondes und da ist bekanntlich genügend Arbeit zu leisten. Achten Sie also mehr als sonst darauf, eine Ausgewogenheit zwischen Aktivität und Ruhe zu finden. Am Sonntagabend tritt der Mond in das Sternzeichen Waage ein, Harmonie und partnerschaftliche Themen sollten in den Vordergrund treten.

Tipp für die Geburtstagskinder der Woche:

Die Geburtstagskinder des Wochenbeginns sollten sich im neuen Lebensjahr immer fragen, was ihre wahren Bedürfnisse sind und diese dann auch umsetzen. Das garantiert ein stabiles Lebensjahr und seelischen Frieden. Wenn Sie in der Wochenmitte Ihren Jubeltag feiern, dann steht Ihnen ein energetisch aufgeladenes Jahr in Aussicht. Spaß, Freude und Aktivitäten sollten im Mittelpunkt stehen. Feiern Sie Ihren Geburtstag an den Weihnachtstagen, dann fangen Sie am besten jetzt schon mit der Reduktion der Arbeit an, denn das unterstützt Sie im neuen Lebensjahr bei der Umsetzung Ihres astrologischen Ziels – nämlich nicht so viel zu leisten.

Astrozuckerl:

Das Jahr 2021 wurde von einer Saturn-Uranus-Quadratur geprägt, welche sich einmal mehr und einmal weniger genau am Himmel abgezeichnet hat. Saturn steht für Regeln, Einschränkungen, Hindernisse und Gesetze, Uranus für Erfindungen, Freiheit, Aufstand und Rebellion. Am 24.12. ist diese Konstellation gradgenau, das bedeutet, dass die Tage vor und nach dem Weihnachtsfest brandheiß sind und es vermehrt darauf zu achten ist, dass wir das Weihnachtsfest friedlich und liebevoll mit unseren liebsten Menschen gestalten.

Die Autorin weist darauf hin, dass es sich bei diesen Texten um ein Sonnenstandshoroskop handelt und für eine persönliche Horoskopdeutung Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort benötigt werden.

 

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20.12.2021

Hören – Heute schon an Morgen denken

Es ist kaum nachvollziehbar, aber Studien belegen es eindeutig: Die Altersgruppe von „65 plus“ verschenkt vielfach sieben bis zehn Jahre an Lebensqualität, weil sie auf eine zuerst unmerklich beginnende, dann jedoch immer weiter zunehmende Hörminderung nicht reagiert.

Ing. Lukas Schinko, Vorstandsvorsitzender (CEO) des gleichnamigen Familienunternehmens, warnt eindringlich vor jedem Zuwarten: „Es dauert im Normalfall viel zu lange, bis betroffene Personen an eine Versorgung mit einem Hörgerät denken. Aber: Je länger der Hörentzug andauert, desto schwieriger wird es, auch mit besten Hörgeräten wieder ein ganz normales Hörempfinden zurückzubekommen.“

Lukas Schinko benennt in einem Gespräch mit Abenteuer Alter in seinem Headquarter in Graz-Messendorf die grundlegende Problematik für diese Verzögerung bei der Entscheidung – es ist die undefinierbare Angst vor der Frage: „Was werden die Freunde, die Bekannten sagen, wenn ich auf einmal ein Hörgerät trage?“ „Wir bieten deswegen die Möglichkeit, sich bei uns testen und vollkommen unverbindlich ein Hörgerät anpassen zu lassen, dieses zwei Wochen lang zu tragen und auf die Reaktion eben dieser Freunde etc. zu achten. Man wird dann draufkommen, dass es niemand mitbekommt, keinem fällt es auf, so unauffällig klein sind die Geräte bereits geworden.“

Der Weg zu einem Hörgerät ist unkompliziert. Liegt ein Attest von einem HNO-Facharzt vor, dann leisten die Krankenkassen signifikante Beiträge. Aber auch von Sozialversicherungen werden im Anlassfall Zuschüsse gewährt.

Der (noch nicht) Mittdreißiger Lukas Schinko entstammt einer Hörgeräte-Dynastie und leitet seit nunmehr zehn Jahren als Vorstandsvorsitzender das Familienunternehmen in vierter Generation. Den Grundstein für die spätere Neuroth-Gruppe legte eine Paula Neuroth, die selbst von einer Hörminderung betroffen und eine Pionierin auf dem Gebiet der Hörakustik war. Sie eröffnete – eine unglaubliche Leistung für eine Frau in der damals von Männern dominierten Geschäftswelt – im Dezember 1907 in Wien das „1. Spezialhaus für „Schwerhörigenapparate“. Es folgten wirtschaftliche Höhenflüge und Krisen und eine Stunde null nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch die Firma Neuroth überlebte.

Im Jahre 1979 übernahm schließlich Lukas‘ Mutter Waltraud Schinko-Neuroth nach dem Tod ihres Vaters August Carl Neuroth, Paula Neuroths Neffen, das Unternehmen mit einem achtköpfigen Team. Mittlerweile ist die Neuroth-Gruppe eines der führenden Hörakustik-Unternehmen überhaupt, Marktführer in Österreich und mit mehr als 250 Fachinstituten und rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Ländern tätig und zählt zu den großen Playern in der Branche.

„Wir haben den Erfolgsweg, den unsere Mutter eingeschlagen hat, gut weitergehen können.“

Lässt sich aus dieser Erfolgsgeschichte eine Empfehlung für Jungunternehmer ableiten?

Lukas Schinko, selbst Absolvent der HTL für Elektrotechnik in Graz und zusätzlich gelernter Akustikmeister, ist um die Antwort nicht verlegen: „Es gibt ein Rezept dafür, das heißt ‚pure Leidenschaft‘. Man muss ein Thema finden, das alle, die daran beteiligt sind, begeistert und bewegt. Bei uns ist das Thema ‚Hören‘. Leidenschaft aber kann man nicht lernen. Aber trotzdem muss man viel lernen, weil man auf Fach- und Methodenkompetenz zurückgreifen können muss. Nur Leidenschaft oder nur Kompetenz für sich allein bringen noch nicht den durchschlagenden Erfolg, aber beides zusammen. Wir haben den Erfolgsweg, den unsere Mutter eingeschlagen hat, gut weitergehen können.“

Ein markanter Meilenstein auf diesem Erfolgsweg ist die im vergangenen September offiziell vorgestellte „Neuroth-HörErlebniswelt“ in Lebring. Eine neunzigminütige Besuchertour führt durch die faszinierende Welt des Hörens, lässt hinter die Kulissen des hochtechnisierten Apparatebaues blicken und zeigt in musealer Form die Entwicklung der Hörgeräte von den ersten elektrischen Hilfen groß wie ein Radioapparat bis zu den jetzigen, im Ohrgang verborgenen Winzlingen, die sogar bluetoothfähig sind und als Schnittstelle zu Handy oder MP3-Player fungieren.

Was denkt der Neuroth-CEO, wenn er Jugendliche mit Kopfhörern auf der Straße sieht, weiß, wie sie in Discos zugedröhnt werden, sieht er in ihnen schon die Kunden von übermorgen?

„Ich denke mir, dass Jugendliche oft nicht genau wissen, was sie ihrem Gehör antun. Aber ich bin froh, dass schon viele Sicherheitsmaßnahmen in der Unterhaltungselektronik eingesetzt werden, Lautsprecher oft nicht mehr so laut sind, als sie sein könnten. Und die Kopfhörer in der U-Bahn oder Straßenbahn bedeuten oft eine Suche nach Isolierung, damit sich jemand von der Informationsflut, die über ihn hinwegschwappt, ein Stück distanzieren kann, die Aufmerksamkeit wird auf die Musik gelenkt. Aber auch dafür haben wir ein Produkt entwickelt, womit man den ungewollten Lärm nicht mit einem anderen Schall übertönen muss, sondern ihn wegfiltern kann.“

Größere Sorgen bereiten ihm vor allem die bereits 16 bis 20 Prozent der Bevölkerung, die an Hörminderung leiden, da nur rund ein Viertel davon mit einem Hörgerät versorgt ist und denen erfolgreich geholfen werden könnte. „Es gibt“, so Lukas Schinko, „eine Vielzahl von Möglichkeiten für eine Hörschädigung, das reicht von genetisch bedingt bis zur Schädigung durch Medikamente, aber am häufigsten tritt die Altersschwerhörigkeit auf. Auffallend viele kommen auch aus Berufen, in denen sie großem Lärm ausgesetzt waren.“ Aber für alle gilt: Je früher der Gang zum Hörakustiker erfolgt, desto aussichtsreicher ist die Chance auf gutes Hören im Alter.

„Es ist wunderschön, weil einen Kinder aus allem, womit man gedanklich beschäftigt ist, herausreißen.“

Mit seiner Familie lebt Lukas Schinko am Zürichsee, nicht weit entfernt vom Schweizer Firmensitz in Zug, und pendelt ständig zwischen den Standorten bei den Eidgenossen und in der Steiermark. Die Frage, wie sich ein Leiter eines 1.200-Mitarbeiter-Imperiums entspannt, wenn es einmal einen terminfreien Tag gibt, kann ihm nur ein Lächeln entlocken: „Ich habe einen Sohn mit drei Jahren und eine Tochter mit acht Monaten, die wollen die volle Aufmerksamkeit, wenn ich zuhause bin, und bekommen sie auch. Es ist wunderschön, weil einen Kinder aus allem, womit man gedanklich beschäftigt ist, herausreißen. Das gilt auch für das Geschäftliche.“

 

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14.12.2021

Neue Infoseite zu Pflege

Die Infoseite http://pflege.gv.at hat ihren Betrieb aufgenommen. Die Informationsplattform soll niederschwellig und übersichtlich Unterstützung bieten.

Ob finanzielle oder rechtliche Fragen, Hilfestellungen zu sozialversicherungsrechtlichen Angelegenheiten oder grundsätzliche Tipps und Empfehlungen für pflegende Angehörige – all das will die neue Website http://pflege.gv.at beantworten. Das geschieht auch mit Hilfe von möglichst leicht verständlichen Texten. Folgen werden zudem immer mehr Gebärdensprachvideos.

Bereits die Taskforce Pflege hatte ein solches Onlineangebot gefordert. Die Umsetzung hat die Gesundheit Österreich GmbH im Auftrag des Sozialministeriums übernommen. Die Website soll laufend optimiert werden. Mit eingebunden in die Themensetzung war ein ehrenamtlicher Beirat aus Seniorinnen und Senioren, pflegenden Angehörigen, Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen, Behinderungen und chronischen Erkrankungen.

Das „neue Informationsangebot richtet sich an jene, die selbst Pflege oder Betreuung brauchen oder jemanden pflegen. Betroffene sollen so die Möglichkeit bekommen, sich niederschwellig und unkompliziert wichtige Informationen zu Pflegegeld, Förderungen oder präventiven Maßnahmen zu holen und sich einen österreichweiten Überblick zu verschaffen“, sagte Sozialminister Wolfgang Mückstein.

 

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13.12.2021

Glück mit Katze

Katzen sind schön, lustig und weise: Im neuen Büchlein von Heide-Marie Smolka kommt die eigene Katze Gerti zu Wort – mit Tipps für mehr Gelassenheit.

Heide-Marie Smolka ist Expertin für positive Psychologie und Glücksforschung. In Vorträgen, Seminaren, Einzel-Coachings und Büchern vermittelt sie Strategien für ein gelingendes Leben. Ihr neues Werk ist ein kleines Büchlein, das Inspirationen und Denkanstöße für mehr Gelassenheit, Lebensfreude und Weisheit enthält – aus der Perspektive ihrer Katze Gerti. „Katzencoaching: Einsichten einer weisen Katze“ ist ein Mini-Ratgeber mit Anregungen für mehr Glück und Zufriedenheit im Leben.

Ein anderes Buch im Kleinformat hatte Heide-Marie Smolka letztes Jahr im Zuge der Pandemie herausgebracht: „Gelassenheit to go“. Zudem. Hat die Fachfrau auch ein Online-Training speziell für die aktuelle Krisenzeit konzipiert. Je gelassener ein Mensch ist, desto besser gelingt es ihm, auch in belastenden Situationen in seiner Mitte zu bleiben.

 

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07.12.2021

Folgen fürs Ehrenamt

Die Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Freiwilligenarbeit in Österreich – sowohl im negativen wie im positiven Sinn.

Jeder Fünfte hat ehrenamtliche Tätigkeiten beendet, allerdings hat auch mehr als ein Drittel der Freiwilligen eine zusätzliche Tätigkeit übernommen. Das hat eine Umfrage des Linzer Market Instituts ergeben, die im Auftrag des Sozialministeriums und des Vereins für Freiwilligenmessen durchgeführt wurde.

Die höchste Zahl an Stunden wird für Rettungs- und Krankentransporte aufgewendet: rund 33 Stunden pro Monat. Für Hilfestellungen im Bereich Digitalisierung sind es 30, für die Betreuung von Krisenhotlines rund 26 Stunden. Für Menschen mit Erkrankungen und Pflegebedarf stehen Ehrenamtliche zwischen 25 und 29 Stunden pro Monat zur bereit.

Laut der Umfrage wollen 70 Prozent ihre Arbeit fortsetzen. Acht Prozent der Befragten haben ihr Engagement erst während der Pandemie begonnen, 62 Prozent wollen nach der Pandemie dabei bleiben. Jeder Zehnte geht davon aus, dann noch aktiver zu sein. 22 Prozent der Ehrenamtlichen haben ihre Tätigkeiten allerdings komplett beendet. Pandemiebedingte Einschränkungen könnten einer der Gründe dafür sein.

Zur Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit werden Onlinetools immer bedeutsamer. Das Pilotprojekt „Service- und Kompetenzstelle für Freiwilliges Engagement in Österreich“  als Onlineplattform des Sozialministeriums soll künftig Vernetzung und Weiterbildung bieten. Sind Sie ehrenamtlich engagiert?

 

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07.12.2021

Mondhoroskop | 13. Dezember – 19. Dezember

Vorsicht vor schlechter Stimmung zu Wochenbeginn. Gemütlicher wird es ab Dienstag, wenn der Stiermond für eine gemütliche und genussvolle Zeit sorgt. Die Astrologin Susanne Cerncic präsentiert das Mondhoroskop der Woche.

Der Widdermond bestimmt die Grundstimmung der Woche. Das Zeichen Widder ist zuständig für Energie, Durchsetzung, Aktivität, aber auch für Aggressionen. Am besten gehen Sie Unstimmigkeiten aus dem Weg und setzen positive Aktionen, dann können Sie den Stiermond ab Dienstag so richtig auskosten. Die Stierenergie würde Ihnen bis Freitag eine gemütliche und genussvolle Kaffee-und Kekszeit bescheren, begehen Sie aber nicht den Fehler und lassen sich vom Vorweihnachtsstress vereinnahmen! Danach wechselt der Mond in das Sternzeichen Zwillinge, wo er bis Sonntagmittag steht und uns zur Bewegung auffordert. Begeben Sie sich so viel wie möglich in die frische Natur und tanken genügend Sauerstoff, um Ihr Immunsystem zu stärken. Der Sonntagnachmittag sollte dazu dienen, im Kreise der Familie den 4. Adventsonntag zu feiern und das gemütliche Heim zu genießen – das ist für einen Krebsmond das höchste der Gefühle.

Tipp für die Geburtstagskinder der Woche:

Ein spannendes Jahr steht Ihnen bevor, denn einige Planetenkonstellationen zeigen auf Entspannung, andere wieder auf Stress. Die Lösung: Sie selbst sind der Schöpfer Ihrer Realität und nur Sie können es fertigbringen, sich nicht auf die anstrengenden Seiten der Planetenkonstellationen einzulassen. Wenn Sie das schaffen und positiv bleiben, steht einem wirklich guten Jahr nichts im Wege. Viel Freude dabei!

Astrozuckerl:

Vollmond am 19.12. um 05:35 Uhr in Zwillinge: Dieser Vollmond erhält Spannungsaspekte von Pluto, Saturn und Uranus und das lässt auf Hektik und Druck schließen. Wir sind daher aufgefordert, tief durchzuatmen, um nicht in diese spannungsgeladene Konstellation einzutauchen. Zusätzlich wird Venus am selben Tag rückläufig und zeigt an, dass sich die Auswirkungen dieses Vollmondes auch zwischenmenschlich manifestieren könnten.

Die Autorin weist darauf hin, dass es sich bei diesen Texten um ein Sonnenstandshoroskop handelt und für eine persönliche Horoskopdeutung Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort benötigt werden.

 

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13.12.2021

Mondhoroskop | 6. Dezember – 12. Dezember

Wer heute fleißig abarbeitet, kann den Rest der Woche gemütlicher angehen. Der Fischemond ab Donnerstag eignet sich gut, um an Visionen und Ideen zu tüfteln. Unser Wochenhoroskop von Susanne Cerncic.

Die Woche beginnt mit einem Steinbockmond, bei dem heißt es, kräftig zuzupacken, um alle Pflichten erledigen zu können. Arbeiten Sie alles Liegengebliebene auf, wenn Sie das beherzigen, steht dem ab Dienstagvormittag folgenden Wassermannmond nichts im Wege und Sie können Ihre Freizeit gestalten, wie es Ihnen beliebt. Am Donnerstagnachmittag wechselt der Mond in das Sternzeichen der Fische, in dieser Zeit können Sie bei der Verwirklichung Ihrer Visionen einen großen Schritt vorankommen. Wenn Sie damit schon begonnen haben, heißt es weitermachen beziehungsweise jetzt damit starten. Wenn Sie in diesen Tagen ein größeres Bedürfnis nach Ruhe haben, sollten Sie sich das auch erfüllen, es wird Ihnen gut tun. In der Nacht auf Sonntag tritt der Mond in das Widderzeichen ein und Aktivität rutscht in den Vordergrund. Achten Sie darauf, dass Sie sich mit niemanden anlegen, denn die Stimmung kann durch den Widdermond sehr aufgeheizt sein.

Tipp für die Geburtstagskinder der Woche:

Die Geburtstagskinder der Woche erwartet ein bunt gemischtes Programm. Sie können mit Ihrer Begeisterungsfähigkeit enorm viel umsetzen, allerdings sollten Sie auch ein wenig darauf achten, dass Sie sich nicht überfordern und sich selbst Grenzen setzen. Die sich aufbauende Saturn/Uranus-Quadratur könnte Sie noch 2022 begleiten und wird Sie möglicherweise zwischenmenschlich fordern, vor allem, wenn es sich um Moral und Ethik dreht. Dank Ihres Grundnaturells werden Sie die Zusammenhänge mit Sicherheit in einem positiven Licht sehen.

Die Autorin weist darauf hin, dass es sich bei diesen Texten um ein Sonnenstandshoroskop handelt und für eine persönliche Horoskopdeutung Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort benötigt werden.

 

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6.12.2021

Leben mit Diabetes

Eine neue Technologie sorgt für mehr Lebensqualität bei Menschen mit Typ 1 Diabetes. Es geht um eine neue Generation von Insulinpumpen.

Für viele Menschen, die mit Typ 1 Diabetes leben, ist die Insulinpumpe ständige Begleiterin. „Sie ist ein fester Bestandteil ihres täglichen Lebens, die den Blutzucker durch die Verabreichung von Insulin im Gleichgewicht hält“, beschreibt Thomas Pieber, Leiter der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Med Uni Graz.

Heute ist für den Wechsel des Insulinkatheters alle zwei bis drei Tage ein kleiner Eingriff notwendig. Pieber stellte nun eine Methode vor, die einen Wechsel erst nach sieben oder mehr Tagen erlaubt. Im Rahmen einer Studie wird nun eruiert, wie die Technologie bestmöglich weiterentwickelt werden kann: „Die neue Pumpe misst nicht nur den Blutzucker und verabreicht Insulin, sondern bewertet auch, wie resistent das Gewebe gegen die Insulininfusion ist. Auf diese Weise teilt die Pumpe dem Benutzer mit, wann der Katheter ausgetauscht werden muss. So wird die Zeit zwischen den Katheterwechseln möglicherweise um mehrere Tage verlängert“, erklärt Pieber.

Seit nunmehr 30 Jahren arbeitet er in seiner Forschung bereits daran, Menschen zu helfen, die an Diabetes erkrankt sind. Nun wurde er für seine Entwicklungen mit einem Preis für Präzisionsmedizin – Precision Diabetes Medicine Award der Novo Nordisk Foundation – ausgezeichnet.

 

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06.12.2021

Ohne Schlaf läuft nichts

Gesunder Schlaf – gesunder Mensch. Ein Forscherteam der Med Uni Graz untersucht die Folgen der Lockdowns auf die Qualität der Nachtruhe.

Der Schlaf ist eine der grundlegendsten Funktionen unseres Körpers: Regeneration, Aufbau von Synapsen, Zellwachstum und Lernprozesse geschehen, während wir im „Reich der Träume“ wandern. Doch es gibt einige Faktoren, die unseren Schlaf negativ beeinflussen können. Wenn der Körper nicht regelmäßig Pausen bekommt, um sich von den Mühen des Tages zu erholen, leiden Körper und Geist. Viele Faktoren können sich auf die Dauer und die Qualität des Schlafes auswirken – einer davon hat jeden betroffen: Die Lockdowns in Folge der SARS-CoV-2-Pandemie.

Die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin der Med Uni Graz hat sich in einer Studie damit beschäftigt, wie sich das Schlafverhalten im ersten harten Lockdown im Frühjahr 2020 und Lockerungen im Mai bei Menschen mit einer bipolaren affektiven Störung im Vergleich zu gesunden Menschen verändert hat.

Die Studie unter der Leitung von Frederike Fellendorf förderte zu Tage, dass diese durchwegs schlechter geschlafen haben. Gründe dafür lagen unter anderem darin, wie oft sich betroffene Personen über die Entwicklungen rund um Pandemie und das Virus beschäftigt haben und wie groß die Angst vor dem Virus, einer Ansteckung von sich selbst oder anderen war. Menschen mit bipolarer Störung haben sich signifikant häufiger damit beschäftigt als gesunde Menschen.

„Da die aktuelle Pandemie ein möglicher Trigger für erneute depressive oder manische Krankheitsepisoden darstellen kann ist es besonders wichtig auf beeinflussbare Faktoren, wie den Lebensstil, zu achten. Ein gesunder Schlaf ist besonders für Menschen mit bipolarer Erkrankung immens wichtig, auch um weiteren Krankheitsepisoden vorzubeugen“, so Frederike Fellendorf.

 

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06.12.2021

Schütze – Der Horoskop-Selbsttest

Die Schützezeit im Winter bringt der Natur ihre verdiente Ruhe. Das sollten auch wir beherzigen. Wie handhaben das Schützegeborene? Testen Sie selbst unter dem augenzwinkernden Motto „Da lachen die Sterne“!

Man kann die Sternzeichen auch mit der Natur in Verbindung bringen. In der Schützephase herrscht Ruhe in der Natur. Wir Menschen verhalten uns aber in dieser Zeit nicht der Natur entsprechend, denn wir rennen von hier nach dort um alle vorweihnachtlichen Aufträge und Feiern abzuarbeiten. Wir sind gestresst und wollen bis Weihnachten alles perfekt gemeistert haben. Die Schützezeit sollte aber mit innerer Einkehr, Sinnfindung, Zufriedenheit und mit Stille einhergehen. Besinnen wir uns doch – kehren wir zum Ursprung dieser Zeit zurück – unser Körper und unsere Seele werden es uns danken.

Der ultimative Check wieviel Sie im Leben schon dazugelernt haben:

Ergebnis:

Punktestand unter 7:  Sie haben gemogelt
Punktestand 7 bis 10:  Sie haben das Beste aus Ihrem Sternzeichen gemacht.
Punktestand 11 bis 15:  Sie haben noch Einiges zu lernen
Punktestand 16 bis 21:  Sie dürfen noch viel lernen
Punktestand über 21:  Sie haben sich verrechnet

 

01.12.2021
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