Immobilien-Teilverkauf: So können Sie einen Teil Ihres Zuhauses in Geld umwandeln

Im Alter stehen viele Eigenheimbesitzer vor der Herausforderung, dass ihr Vermögen in den eigenen vier Wänden gebunden ist. Unzureichende Pensionszahlungen ermöglichen oft keinen komfortablen Lebensstandard, geschweige denn größere Investitionen. Kredite bei Bankinstituten zu bekommen, ist leider auch für viele unmöglich. Dennoch ist der Verkauf der Immobilie und ein Auszug aus dem vertrauten Umfeld für ältere Menschen oft keine realistische Option, da mit dem Eigenheim zahlreiche Erinnerungen, Emotionen und ein Gefühl der Sicherheit verbunden sind.

Mit dem Immobilien-Teilverkauf haben Hauseigentümer die Möglichkeit,
einen Teil ihres Zuhauses zu verkaufen und es so in Geld umzuwandeln.

 

Der Immobilien-Teilverkauf: Mehr Flexibilität, Eigenständigkeit und finanzielle Freiheit
Der Immobilien-Teilverkauf ist das neueste Modell der Immobilienverrentung. Er ist die perfekte Lösung für alle Eigentümer eines Einfamilien- oder Reihenhauses, die Kapital aus ihrer Immobilie freisetzen möchten, ohne diese zu verlassen oder komplett verkaufen zu müssen.  Das Unternehmen Engel & Völkers LiquidHome bietet Menschen in Österreich damit die Möglichkeit, einen neuen Lebensabschnitt mit erhöhter Flexibilität, Eigenständigkeit und finanzieller Freiheit zu beginnen.

Beim Teilverkauf werden bis zu 50 Prozent der Immobilie veräußert, wobei verschiedene Teilungsvarianten von 15 Prozent bis 30 Prozent oder eine individuelle Zwischenlösung möglich sind. Die Auszahlungssumme muss dabei mindestens 100.000 Euro betragen. Die vereinbarte Verkaufssumme orientiert sich am aktuellen Marktwert, der von unabhängigen Gutachterinnen ermittelt und dann ausbezahlt wird. Nach Vertragsabschluss erhalten Teilverkäufer den ausgehandelten Kaufpreis, den sie zur Aufbesserung der Rente, für größere Investitionen oder zur Erfüllung lang gehegter Wünsche nutzen können. Im Gegenzug dazu entrichten sie – abhängig von der Auszahlungssumme – eine monatliche Fruchtgenussgebühr. Die Höhe dieser Gebühr richtet sich nach der gewünschten Dauer und dem vereinbarten Kaufpreis. Alle mit der Abwicklung verbundenen Kosten, einschließlich der Gutachtenerstellung, Anwalts- & Notarkosten sowie der Grunderwerbsteuer, werden von Engel & Völkers LiquidHome übernommen. Dadurch entfallen für den Teilverkäufer nicht nur unnötige Ausgaben, sondern auch zeitliche Belastungen.

Der Teilverkauf und das Fruchtgenussrecht
Das Fruchtgenussrecht ist einer der großen Vorteile beim Teilverkauf. Im Gegensatz zum Wohnrecht, das lediglich das Wohnen bis ans Lebensende erlaubt, ermöglicht das Fruchtgenussrecht dem Teilverkäufer, die Immobilie zu vermieten und so Mieteinnahmen zu erzielen. Trotz des Verkaufs von bis zu 50 Prozent der Immobilie behalten Sie 100 Prozent der Nutzungsrechte und bleiben wirtschaftlicher Eigentümer. Dadurch kann das Zuhause selbstbestimmt genutzt, von einer möglichen Wertentwicklung profitiert und flexibel auf Marktpreisänderungen reagiert werden. Für Teilverkäufer besteht die Option, nach einer gewissen Zeit weitere Anteile zu verkaufen, das Haus zurückzukaufen oder die Immobilie gewinnbringend über Engel & Völkers zu veräußern. Die Entscheidung liegt ganz in der Hand des Verkäufers.

Der Teilverkauf verdeutlicht an einem konkreten Beispiel:
Ein Ehepaar aus Graz wollte sich den langersehnten Wunsch einer Ferienimmobilie im Süden erfüllen. Dazu haben sie ihre Immobilie teilverkauft, um ihr festgesetztes Kapital freizusetzen. Die Immobilie wurde mit 550.000 € bewertet, sie haben diese zu 50 % an Engel & Völkers LiquidHome veräußert. Damit betrug die Auszahlungssumme 225.000 €. Die Fruchtgenussgebühr, die das Ehepaar monatlich zahlt, beträgt 1.134 €.

Innovative Sanierungsbeteiligung durch Engel & Völkers LiquidHome
Seit Anfang 2024 beteiligt sich Engel & Völkers LiquidHome auch bei zukünftigen Renovierungsmaßnahmen, die der Eigentümer plant. Dabei wird unterschieden zwischen freiwilligen oder gesetzlich vorgeschriebenen und durch Naturereignisse notwendigen Sanierungen. Gemäß der neuen Richtlinie werden Kunden, die freiwillige Renovierungsmaßnahmen planen, aufgefordert, dies bereits bei Vertragsabschluss anzugeben. Hierfür ist ein Gutachten erforderlich, das die geplanten Sanierungen im Detail beschreibt, sowie die Vorlage von Kostenvoranschlägen der Handwerker. Der finanzielle Aufwand für die Sanierungsmaßnahmen wird daraufhin in den Gesamtwert der Immobilie eingerechnet, wodurch die Wertsteigerung direkt von den getätigten Maßnahmen beeinflusst wird. Engel & Völkers LiquidHome übernimmt anteilig auch die Kosten für Sanierungsmaßnahmen, die auf gesetzlichen Vorschriften beruhen und durch das Eintreten höherer Gewalt nötig sind. In solchen Fällen tritt der Teilverkäufer in Vorleistung. Bei einem Gesamtverkauf der Immobilie an die Engel & Völkers LiquidHome GmbH wird die anteilige Summe der durchgeführten Maßnahmen unabhängig von zeitlicher Distanz in Gänze rückerstattet. Die Kostenaufteilung erfolgt prozentuell zum Ankaufsanteil der Immobilie.

So funktioniert der Immobilien Teilverkauf in vier Schritten erklärt:

  • Schritt 1: Gewünschte Auszahlungssumme festlegen: Je nach persönlicher Wunschauszahlung entscheidet der Eigentümer oder die Eigentümerin selbst, welcher Anteil verkauft werden soll. Bis zu 50 Prozent des Immobilienwertes können ausgezahlt werden – mindestens aber 100.000 Euro.
  • Schritt 2: Wert der Immobilie durch Gutachten ermitteln: Ein neutrales und zertifiziertes Gutachten wird erstellt. Das erstellte Gutachten bildet die faire Grundlage für einen Immobilien-Teilverkauf.
  • Schritt 3: Immobilienanteil in freie Liquidität umwandeln: Der prozentual verkaufte Anteil basiert einerseits auf der Wunschauszahlungssumme und andererseits auf dem aktuellen Verkehrswert der Immobilie. Für das im Grundbuch eingetragene Fruchtgenussrecht wird eine monatliche Fruchtgenussgebühr, ähnlich einer anteiligen Miete, erhoben.
  • Schritt 4: Immobilie behalten und finanzielle Freiheit genießen: Das wirtschaftliche Eigentum bleibt nach wie vor bei dem Teilverkäufer oder der Teilverkäuferin. Ein Rückkauf des verkauften Anteils ist jederzeit zum aktuellen Verkehrswert möglich. Auch ein Gesamtverkauf an Dritte ist auf Wunsch des Teilverkäufers oder der Teilverkäuferin jederzeit möglich.

Weitere Informationen sowie den Beispielrechner finden Sie unter https://ev-liquidhome.at/immobilien-teilverkauf/

Beitrag veröffentlicht am 07.05.2024
Entgeltliche Einschaltung
Bilder © EVLH

Design-Apartments von Zaha Hadid

Kaufen ist die eine Option, mieten die andere. Auch hier gibt es Objekte, die man nicht gerade unter den Kleinanzeigen finden wird. Zum Beispiel Apartments mit Frühstücks- und Zimmerservice wie im Hotel, aber verbunden mit einem intim-privaten Wohngefühl.

Das griechische Sagenungeheuer Argos mit seinen über hundert Augen, von denen jeweils nur zwei schlafen, die übrigen alles sehen, ist für diesen Bau in der Burggasse-Ecke Einspinnergasse Namenspate gestanden. ARGOS Graz Serviced Apartments nennt sich dieses Projekt der WEGRAZ, das als Boardinghouse 21 exklusiv eingerichtete Räumlichkeiten für Langzeitgäste und Städtereisende bietet.

Im Gegensatz zum griechischen Sagenungeheuer stehen die Apartments in der Grazer Innenstadt allerdings für das Wohngefühl der eigenen vier Wände verbunden mit dem Servicekomfort eines Hotels. Bis es so weit war, war es ein etwas längerer Weg – vom alten Kommodhaus, seinem Abriss im Jahr 2003 bis zum Neubau der Argusaugen-Fassade und der Eröffnung vor drei Jahren. Doch gut Ding braucht manchmal eben Weile. Dass der von der irakisch-britischen Architektin Zaha Hadid geplante markante Bau mit der auffälligen Fassade und seinen 43 Bubbles nicht jedermanns Geschmack ist, ist allseits bekannt, doch er bleibt im Gedächtnis und dominiert das Blickfeld. Laut WEGRAZ-Gründer Dr. Reinhard Hohenberg wird mutige Architektur immer für Diskussionen sorgen, doch neben dem Erhalt wertvoller Bauten muss auch Raum für neue zielgerichtete und hochwertige Baukunst sein. Für ihn sind diese Bubbles die moderne Interpretation für den Begriff des alten Erkers.

In diesem Haus wohnt es sich in fünf Größen- und Ausstattungskategorien von 30 bis zu 80 Quadratmetern, beginnend bei einem Basispreis von 125 Euro pro Nacht.

Buchungen können online direkt auf der Website vorgenommen werden:
argos-graz.at

Entgeltliche Einschaltung
Bilder von Gerald Liebminger
Beitrag veröffentlicht am 16.05.2023

Ein Penthouse zum Verlieben

Symbiose aus Licht, Natur und Architektur

Helles, transparentes und luxuriöses Wohnen auf höchstem Niveau. Sonnendurchflutete Penthousewohnung in bevorzugter verkehrsberuhigter Nachbarschaft zum LKH/Leechwald!

Die Liegenschaft

2 Badezimmer
4 Zimmer
2 Stellplätze
Edelstahl-Infinity Pool 8,5 x 3,7 m
140 m² Dachterrasse

Weitere Besonderheiten

hochwertige Innenausstattung mit Steinboden
Klimatisierung
Luftwärmepumpe
Fußbodenheizung
Lift, barrierefreier Zugang

Zusammenfassung

ca. 126m² Wohnfläche
Massivbauweise
Erstbezug
höchste Ausführungsqualität
Top-Belichtung mit ganztags Sonne

Bilder von Michael Pontasch-Hörzer
Beitrag veröffentlicht am 09.05.2023

Damit große Träume Wirklichkeit werden

RE/MAX Classic schafft in Kooperation mit deaurea einen neuen Weg zur finanziellen Unabhängigkeit: Die eigene Immobilie verkaufen und sich gleichzeitig lebenslanges Wohnrecht sichern. 

Wer kennt es nicht? Im Büro, auf dem Weg zur Arbeit oder abends im Bett nach einem langen anstrengenden Tag ereilen uns auf einmal wunderbare Bilder: Warmer Sand zwischen den Zehen, der Geschmack von Rotwein auf den Lippen und ein grenzenloses Gefühl von Freiheit im Herzen – Träume, die in jedem Menschen umhergeistern, fliegen, tanzen. Im Laufe unseres Lebens reden, diskutieren und philosophieren wir über sie, doch erfüllen tun wir sie uns allzu selten. Faktoren wie Zeitmangel, finanzielle Hindernisse oder ungeplante Lebensereignisse lassen unsere Träume weiterhin eine Illusion bleiben. Wie oft haben wir uns versprochen: „Eines Tages machen wir das!“ – um irgendwann festzustellen, dass die Zeit verfliegt und mit ihr der Traum…

Doch was, wenn es eine Möglichkeit gäbe, den Traum von fernen Ländern, schäumender Gischt und weiten Ausblicken über begrünte Täler doch noch wahr zu machen? Die Immobilienfirma RE/MAX Classic bietet in Kooperation mit deaurea – ein Netzwerk seriöser und kompetenter Immobilenpartner aus Österreich – ein durchdachtes Modell mit den besonderen Schlüsselworten an: lebenslanges Wohnrecht.

Dieses zukunftsträchtige Modell ermöglicht es, die eigene wertvolle Immobilie an finanzstarke, nationale Käufer ohne eigenes Wohnbedürfnis zu verkaufen und weiterhin so lange wie gewünscht darin zu wohnen – mit nur einem Unterschied: „Monatliche Rückzahlung ade!“ Durch ein Sofortkapital sind jetzt die finanziellen Möglichkeiten gegeben, um Ihre Träume in die Tat umzusetzen. Es wartet eine unbeschwerte Zeit auf Sie, in der nach Lust und Laune Tagesausflüge, große Reisen oder Thermenurlaube genossen werden können.

Als kompetenter Geschäftsführer bewertet Ing. Alois Marchel, der Sie ausführlich berät, den Verkehrswert Ihres Wohnobjekts sowie die Abzüge für das Wohnrecht und findet mit Ihnen gemeinsam heraus, ob sich Ihre Immobilie für dieses Modell eignet. Klar ist dabei: Ihr Wohnrecht wird im Grundbuch verankert und ist durch nichts einschränkbar. 

Vielleicht riechen Sie bereits das Meerwasser in der Nase, denn: Das Leben ist zu kurz für „irgendwann“!

Kontaktieren Sie uns!

06641331965
deaurea@remax-classic.at

 

 

Entgeltliche Einschaltung
Bilder von Jokesch und bevisual.at
Beitrag veröffentlicht am 20.04.2023

STOAK von Raiffeisen: Sharen & sonst nicht viel scheren

„Co-Owning“ bedeutet, sich mit anderen Menschen etwa eine Ferienimmobilie oder oder auch einen Hauptwohnsitz zu teilen. Dieser Trend aus den USA ist nun in Österreich angekommen. Mit STOAK hat auch Raiffeisen ein äußerst interessantes Angebot.

„Gemeinschaftseigentum macht stoak.“ So lautet der Slogan des neuen Angebots der Raiffeisen-Landesbank Steiermark. Co-Owning heißt der aus den USA kommende Trend, bei dem man gemeinsam mit anderen Menschen etwas kauft – zum Beispiel eine Ferienwohnung – und dieses Objekt gemeinsam nach im Vorhinein vereinbarten Regeln nutzt. Der erworbene Anteil wird im Grundbuch eingetragen. Beim Co-Owning teilt man nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Instandhaltungs- und allfällige Reparaturkosten, jeweils gemäß der gemeinsam festgelegten Nutzungsvereinbarung und der Anteile. Genutzt werden kann die Immobilie im Ausmaß des erworbenen Anteils: Ist man Besitzer eines Viertelanteils, so ist eine jährliche Nutzung im Ausmaß eines Quartals möglich. Ändern sich die Lebensumstände, so ist es möglich, den Anteil zu verkaufen. 

Das zunehmende Interesse an alternativen Eigentumsformen wie z. B. Co-Owning wird auch durch die aktuelle Lage am Immobilienmarkt sowie die neuen Kreditvergabe-Standards befeuert. Bei den gestiegenen Preisen sollen mehr Menschen in die Lage versetzt werden, eigene Immobilien zu erwerben. Die verbesserte Auslastung dieser Wohnungen und Häuser belebt überdies die regionale Wertschöpfung. Ganz wesentlich ist auch der Nachhaltigkeitsaspekt: Wer gemeinschaftlich in bereits bestehende Immobilien investiert und diese nutzt, schont Ressourcen wie Grund und Boden. Damit kann der Bau immer neuer Zweitwohnsitze, die monatelang leer stehen, vermieden werden. Weil es nicht zuletzt auch um die Finanzierung und Erfüllung der neuen Kreditvergabe-Standards geht, sondern auch darum, die passende Immobilie erst einmal zu finden, schuf die Raiffeisen-Landesbank mit der Plattform STOAK die erste Adresse in Österreich, die Kunden mit den gleichen Investitionsvorhaben zusammenbringt, um sich gemeinsam einen Traum zu realisieren, für den allein die Geldmittel fehlen. Egal, ob jemand schon eine Immobilie oder ein Kaufobjekt kennt oder erst sucht, ob es schon potenzielle Partner gibt oder nicht, STOAK bietet bei jeder Frage Unterstützung. Nach einer ersten Entwicklungsphase steht das Team STOAK mit Matthias Stern, der Vertriebsexpertin Andrea Kunze und der Juristin Désirée Wagner seit August des Vorjahres in ersten Pilotprojekten für die Rundum-Betreuung der künftigen Co-Owner bereit.

Im Gegensatz zum Modell des Time-Sharing, bei dem man das Recht erwirbt, in einer bestimmten Immobilie seinen Urlaub verbringen zu können, wird beim Co-Owning der Einzelne zum (Mit-)Eigentümer und partizipiert an einer etwaigen Wertsteigerung der Immobilie bzw. des Kaufobjekts. Ändern sich die Lebensumstände, ist es möglich, seinen Anteil wieder zu verkaufen. Auch für solche Vorkehrungen steht das STOAK-Team mit Auskünften bereit. Und sollte es mit den Miteigentümern einmal nicht reibungslos laufen, wird eine Mediation organisiert. Weil sich im Leben alles irgendwie regeln lässt. 

 

Entgeltliche Einschaltung
Fotos von Florian Scherl und STOAK
Beitrag veröffentlicht am 21.03.2023

Eine Villa mit ganz vielen Möglichkeiten

Eingerahmt von den Ennstaler, den Eisenerzer und den Seckauer Alpen sowie den Rottenmanner Tauern befindet sich die kleine Ortschaft Gaishorn. Dort steht eine generalsanierte Villa mit außergewöhnlichen Nutzungsmöglichkeiten zum Verkauf. Der parkähnliche Garten mit Schwimmteich lädt zum Innehalten ein, der großzügige Innenbereich mit sechs Apartmentzimmern mit Bad und Küchennischen bietet viel Privatsphäre, der Gemeinschaftsraum mit Kamin und Billardtisch verspricht gemütliche Stunden in Gesellschaft. Durchaus geeignet für eine Senioren-WG oder als Reha-Einrichtung!

Die Liegenschaft

  • 3.275 m2 Grundfläche
  • 1.580 m2 Nutzfläche
  • 164m2 Terrassenfläche
  • Zentralheizung

Weitere Besonderheiten

  • Eigene Quelle
  • Parkähnlicher Garten
  • Schwimmteich
  • Innenpool
  • Wellnessbereich mit Sauna
  • Fitnessraum mit Gegenwindanlage (zum Testen der gesundheitlichen Belastung)
  • Bibliothek
  • Keller ist ausbaufähig

Kaufpreis: € 3.850.000

Fotos von KR Real
Beitrag veröffentlicht am 16.03.2023

Immobilientalk | Interview mit Dr. Dieter Kinzer, Präsident der Notariatskammer für Steiermark

Wir sprechen mit Herrn Dr. Dieter Kinzer, Präsident der Notariatskammer für Steiermark, über den Immobilienkauf und die Themen Vererben und Schenkung.

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Gerald Gollenz: Exklusiv wohnen in der Steiermark

Gerald Gollenz, Obmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder an der Wirtschaftskammer, berichtet über den Luxuswohnsektor.

 

 

Wie viele Luxusimmobilien sind derzeit auf dem Markt und wer sind die Käufer?
Gollenz: Es gab zuletzt einige Projekte, die großteils schon verkauft sind, neue sind in Vorbereitung. Solche Immobilien kommen oft gar nicht auf den Markt und werden eher „unter der Hand verkauft“. Das sind oft Wohnungen in kleineren Wohneinheiten in Ballungsgebieten, die von Menschen gekauft werden, die nicht unbedingt ein Haus wollen, aber das Geld für eine 150-Quadratmeter-Wohnung für 1,5 Millionen Euro haben. Oft sind es auch Personen, die auswärts gelebt und gearbeitet haben und nach Graz zurückkommen wollen. 

Das sind Beträge, die man sich in einem Erwerbsleben nie leisten kann.
Das Klientel ist überschaubar, keine Frage, das geht sich nur mit einem Job aus, in dem man sehr gut verdient oder mit einem Erbe im Hintergrund. 

Ab wann ist eine Immobilie überhaupt Luxus und was ist es für Sie?
Das ist einmal die Lage und die Art der Wohnung – ist es ein Penthouse, eine Gartenwohnung mit Pool? Ein Faktor sind die Quadratmeterpreise, die über 10.000 Euro liegen. Luxus wird auch definiert über eine außergewöhnliche Planung und die technischen Spielarten sowie die verwendeten Materialien, die im Inneren abgebildet sind. Für mich ist Luxus, auf dem Land leben zu können, mit einer gewissen Nähe zu guten Lokalen, dem Golfplatz, Skigebieten. Mein Haus habe ich vor 22 Jahren gebaut, mit Pool, das war damals Luxus. Noch heute genieße ich es, abends heimzukommen und privat schwimmen zu können. Das Haus ist groß, das kann für zwei Personen mitunter auch zur Belastung werden.  

Gibt es so etwas wie Modeerscheinungen im hochpreisigen Segment?
Da ändert sich nicht so viel: Das Grundstück muss passen, die Planung, die Ausstattung, Luxus sieht jeder anders. Vor allem definieren es die Käufer und nicht der Bauträger. 

Luxus und eine nachhaltige Bauweise: Passt das überhaupt zusammen?
Das schließt einander nicht aus, im Gegenteil! Nachhaltigkeit ist heute Voraussetzung, um überhaupt bauen zu können. Gerade beim Thema Beheizung, Energiebedarf gibt es intelligente Hightech-Lösungen, die gerade im Luxusbereich Einsatz finden. 

Mancherorts wird eine Immobilie rein deshalb zum Luxus, weil dort die Bodenpreise gestiegen sind.
Das stimmt. Früher wollten alle in Geidorf oder St. Leonhard wohnen, die Preise stiegen dementsprechend. Heute stellen sich Menschen vielmehr die Frage, wie die Umgebung erschlossen ist: Wo sind Einkaufsmöglichkeiten gegeben, wo ist die nächste Schule, wie weit habe ich es zum Arbeitsplatz, zur Autobahn? Klar: Wenn ich es mir leisten kann, wähle ich eine begehrtere Lage, das ist auch für den Weiterverkauf wesentlich, weil die Immobilie kaum an Wert verliert.  

Was wären in puncto Lage hier Ihre Tipps in Graz?
Das ist schwierig zu sagen und ergibt sich eher aus der Nachfrage. In den begehrten Lagen in der Grazer Innenstadt gibt es kaum Angebote, Nachfrage wäre vorhanden. St. Peter, Andritz und zuletzt Eggenberg können als die neuen „guten Lagen“ bezeichnet werden. Allerdings zogen mit der Pandemie einige Menschen weg aus Graz. Wir Entwickler beobachten hier den Markt genau. Der Neubaubericht der Wirtschaftskammer zeigt, dass die Bezirkshauptstädte und die nähere Umgebung von Graz aktuell stärker nachgefragt werden. 

Kann man in Graz von einer Stadtflucht reden?
Wohnen auf dem Land ist günstiger, keine Frage, doch die Nachfrage nach Wohnraum in Graz ist ungebrochen, da wird sich nicht viel ändern. 

Glauben Sie, kann man des Luxus‘ auch überdrüssig werden?
Wenn ich Luxus gewöhnt bin und ihn mir leisten kann, eher nicht. Vielleicht verkleinert man sich von einer 200-Quadratmeter-Villa in eine Wohnung in guter Lage. 

Bilder von Michael Pontasch-Hörzer, Philip Liparski
Beitrag veröffentlicht am 09.03.2023

Sanierungsförderung NEU: richtig sanieren, richtig sparen

Die Steiermark setzt große Zeichen für den Klimaschutz und gegen den Bodenverbrauch. Die Herausforderungen unserer Zeit – Energiepreise, Klimawandel, Ressourcenverbrauch – zeigen uns die zentrale Bedeutung der Sanierung von Häusern und Wohnungen. Eine gefördert umfassend sanierte Wohnung reduziert den Heizwärmebedarf erfahrungsgemäß durchschnittlich um rund 70 %. Wer saniert, tut damit nicht nur dem Klima etwas Gutes, sondern auch der eigenen Geldbörse. Mit der neu gestalteten Sanierungsförderung unterstützen wir alle, die bestehende Gebäude auf einen zeitgemäßen Standard bringen und damit nachhaltig nutzbaren Wohnraum schaffen. Das verringert den Energieverbrauch, vermindert die Bodenversiegelung und schafft neues Leben in alten Mauern. Es gibt viel zu tun – gehen wir’s an!

Wo erhalte ich Informationen und Details zu allen Förderungen?
Weitere Informationen zu den Förderungsvoraussetzungen und den benötigten Unterlagen zum Förderungsantrag erhalten Sie auf: www.sanieren.steiermark.at

Für eine telefonische Förderungsberatung steht Ihnen die steirische Wohnbauförderungsinformation unter 0316 877 3713 zur Verfügung.

Entgeltliche Einschaltung
Beitrag veröffentlicht am 01. März 2023

Immer mehr Menschen leben allein

Die Zahl der Singlehaushalte hat in der Steiermark stark zugenommen. Laut Landesstatistik leben auch immer mehr ältere Steirer allein.

2050 werden rund zwei Fünftel aller Haushalte Singlehaushalte sein. Die älteren Steirer ab 65 werden 2050 rund 30 Prozent ausmachen, wie die Auswertung der steirischen Landesstatistik zeigt. Allein zu leben ist aber schon heute nicht mehr nur ein Thema für junge Singles, sondern auch für immer mehr Senioren und Menschen mittleren Alters.

„Das ist uns im Wohnbauressort mehr als bekannt und auch zum Teil eine sehr dramatische Entwicklung. Wir müssen mit den Wohnungen – wenn sie leistbar bleiben wollen – generell kleiner werden, aber den Innenausbau intelligenter planen. Wir fördern ja Wohnungen von mindestens 30 Quadratmeter weg hinaufgehend bis 90 Quadratmeter, die auch behindertengerecht und barrierefrei sind“, unterstreicht Wohnbaulandesrat Johann Seitinger.

In der Steiermark ist seit den 1960er Jahren die Zahl der Haushalte um fast zwei Drittel gestiegen. Ein Drittel aller Wohnbauprojekte sind laut Seitinger bereits generationenübergreifend angelegt, „sodass sich die Menschen gegenseitig helfen können: Ein Älterer beim Kinderschauen für eine junge Familie oder ein junger Student einem Älteren dabei, etwas zu lernen – zum Beispiel wie er mit dem Internet oder Social Media umgeht. Es können hier sehr viele Synergien entstehen, wenn man das Wohnen nicht nur als statisches, sondern auch als sozialpolitisches Element sieht“.

© shutterstock
08.10.2021