Leben in Würde: Gut gepflegt

Leben in Würde ist seit über 20 Jahren auf die 24-Stunden-Pflege fokussiert und hat sich in den letzten Jahren fachlich weiter spezialisiert sowie in Mitarbeiter investiert. Mit zwei neuen Standorten in Graz und in der Obersteiermark zählt man zu den größten Anbietern im Land.

 

L eben in Würde-Gründer und -Geschäftsführer Mag. Thomas Kloiber kam als Jurist schon zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn mit dem Thema Pflege in Kontakt, zeichnete er doch in einer großen privaten Pflegeheimgruppe für Personal- und Qualitätsmanagement verantwortlich. Durch das persönliche Schicksal mit der Pflegebedürftigkeit seiner in der Schweiz lebenden Schwester war er privat schon früh mit dem Thema häusliche Pflege und dem dortigen beispielgebenden System konfrontiert.

Zur Jahrtausendwende folgte der Gang in die Selbständigkeit und die Gründung von „Leben in Würde“ in Graz. Mittlerweile ist das Unternehmen in ganz Österreich tätig und nützt die Erfahrung aus mehreren tausend organisierten Pflegeplätzen zum Wohle seiner Kunden. Als einer der ersten Pflegeorganisationen in Österreich wurde Leben in Würde 2018 mit dem ÖQZ-Gütesiegel des Sozialministeriums ausgezeichnet bzw. zertifiziert. Ansporn für die Agentur, Sicherheit für die Kunden. Mittlerweile hat Mag. Kloiber sein Portfolio auch durch die derzeit so stark nachgefragte stundenweise Betreuung (im Großraum Graz) erweitert. 

Die richtige Betreuung nicht dem Zufall überlassen
„Unser erster Ansatz ist es, den Menschen einen Leitfaden für die Suche nach der geeigneten und richtigen Betreuung zu geben“, erläutert Geschäftsführer Mag. Thomas Kloiber. „Man muss sich nicht unbedingt auf eine Betreuungs-Odyssee begeben. Außer man hat zu viel Zeit.“

Denn die richtige Betreuung zu finden, unterliegt auch gewissen messbaren Kriterien. „Hat man beispielsweise einen Empfehlungsgeber für eine bereits erfolgreich getätigte Pflege? Welche Agenturen sind mit dem ÖQZ-Gütesiegel zertifiziert? Hat die Agentur Diplomkräfte und anderes Fachpersonal in den eigenen Reihen? Ist bei dem Ausfall einer Betreuerin immer ein sofortiger Ersatz sichergestellt? Wie groß ist die Erfahrung aller Verantwortlichen? Sind die Kosten des Anbieters und die Honorare der Betreuerinnen transparent?“

Das Erkennen des individuellen Anforderungsprofils ist in der häuslichen Pflege für alle Beteiligten – betreute Person, Betreuerin, Angehörige – ein entscheidendes Kriterium. Vice versa bedeutet das auch eine zielgerechte Abstimmung der Betreuerinnen gemäß ihren Qualifikationen. Doch vielfach scheitert diese individuelle Auswahl schon an einer zu dünnen Personaldecke der Anbieter. 

Mit einer Hand kann man keinen Knoten knüpfen
Gemäß diesem Motto ist Leben in Würde laufend gewachsen, aber langsam und kontinuierlich sowie langfristig geplant mit dem Ziel, ein großes Team an kompetenten Fachleuten rund um die Personenbetreuung aufbauen zu können.

Diese Entwicklung zum Komplettanbieter war der Grundgedanke und hat zum Ergebnis, dass eine zertifizierte Fachbetreuung während der gesamten Zusammenarbeit sichergestellt ist. Auch die Pflegeplanung und -visiten erfolgen durch diplomierte Fachkräfte. Zusätzlich ist eine Demenz- und Palliativberatung im Haus. „Eine Betreuung von auch schwer dementen Klienten ist gerade in der häuslichen Pflege sehr gut möglich, besser als viele Angehörige glauben“, ergänzt Mag. Kloiber. „All diese Zusatzleistungen bieten eine höchstmögliche Sicherheit für unsere Kunden.“

Täglich einen Schritt gemeinsam weiterkommen
Erfolgreiche Personenbetreuerinnen vertrauen auf eine starke Agentur, um die menschlichen, emotionalen und fachlichen Herausforderungen zu meistern. Das Berufsbild der Personenbetreuung hat sich in den letzten Jahren laufend weiterentwickelt, hin zu einer starken Professionalisierung. 

„Trotzdem darf man nicht vergessen, dass es bei dieser Tätigkeit auch immer um Berufung geht, ohne die diese Arbeit wohl nur kaum erfolgreich zu bewältigen ist. Die Personenbetreuung bleibt eine sehr persönliche Dienstleistung, eingebettet in ein familiäres Umfeld im Einklang mit der betreuten Person und den Angehörigen.“

 

 

 

www.lebeninwuerde.at

Entgeltliche Einschaltung
Fotos von Leben in Würde
Beitrag veröffentlicht am 16.03.2023

Reha & Pflege auf der Laßnitzhöhe

Im heilklimatischen Luftkurort befinden sich die Privatklinik Laßnitzhöhe und die Seniorenresidenz Laßnitzhöhe der Sanlas Holding, gegründet von OMR Prim. Prof. Dr. Günter Nebel.

Die Privatklinik Laßnitzhöhe hat über 30 Jahre Erfahrung in der Rehabilitation für Orthopädie und Neurologie. Mit speziellen Therapiemöglichkeiten wie dem „NeuroEyeCoach“ zur Verbesserung des Sehvermögens im Rahmen der neurologischen Rehabilitation hat man sich in den letzten Jahren eine Innovationsführerschaft erwerben können. Auch für die orthopädische Rehabilitation im Bereich des Bewegungs- und Stützapparats sind modernste Einrichtungen vorhanden. So verfügt die Privatklinik Laßnitzhöhe über den „G-EO Gangroboter“, der bei Lähmungen nicht nur das Gehen in der Ebene, sondern auch das Stiegensteigen simulieren kann. 

Seit 2020 ist die Neurologin Prim. Dr. Eva Kronberger-Schaffer Ärztliche Leiterin der privat geführten Klinik, in der sie einen Großteil ihres Berufslebens verbracht hat: „Was mich so fasziniert, ist unsere Atmosphäre eines flexiblen gemeinsamen Arbeitens mit den Patienten, woraus immer neue Ideen entstehen. So wird heute unsere Expertise in der Neurologie und Orthopädie durch Zusatzangebote, wie der stationären und ambulanten Therapie akuter oder chronischer Schmerzen durch die Multimodale Schmerztherapie, in Verbindung mit TCM und der Ganzkörperkältetherapie in der Kältekammer  unterstrichen“, erklärt sie. 

Die Kostenübernahme erfolgt über unsere Vertragspartner. Unser gesamtes medizinisches Angebot steht aber auch allen zur Verfügung, die diese Leistungen privat in Anspruch nehmen möchten. Für Privatpatienten aus dem Ausland  können wir unsere Behandlungen und Leistungen an die jeweiligen kulturellen Anforderungen anpassen. 

Seniorenresidenz
Unweit der Privatklinik Laßnitzhöhe in idyllischer Parklage befindet sich die Seniorenresidenz Laßnitzhöhe mit modernsten Betreuungsmöglichkeiten.  Ein einladendes Haus, das auf über 4.000 m2  viel Raum an Lebensqualität bietet. Ein besonderer Fokus wird auf die spezielle Betreuung von Menschen mit Demenz gelegt. Oberstes Ziel ist es, eine optimale medizinische und pflegerische Betreuung zu bieten und die Bewohner dabei zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und gleichzeitig Sicherheit und Fürsorge zu erhalten. Um dies zu gewährleisten, fördern wir vorhandene Ressourcen und helfen bei Defiziten. 

Das Team der Residenz arbeitet nach den neuesten pflegefachlichen Standards, neben der qualifizierten Pflege rundet ein aktivierendes Betreuungsprogramm die Ressourcenförderung unserer Bewohner ab. Ein wichtiges Thema im Haus ist das Modell der Kurzzeitpflege: Es ermöglicht Bewohnern, die für eine bestimmte Übergangszeit auf Pflege angewiesen sind, optimale Betreuung. Großzügige helle Zimmer bieten ausreichend Platz, um eigene Möbel und somit auch ein Stück Heimat mitzubringen. Insgesamt 90 Menschen mit Pflegebedarf wird in der Seniorenresidenz Laßnitzhöhe eine besondere Lebensqualität ermöglicht.

Entgeltliche Einschaltung
Beitrag veröffentlicht am 14.03.2023

Pfleger Hannes Fink: Es war die Entscheidung meines Lebens!

VOM TECHNISCHEN ZEICHNER ZUM PFLEGEASSISTENTEN

Während andere Anfang 50 bereits in Richtung Pension schielen, hat Hannes Fink einen beruflichen Neustart gewagt  und damit seine absolute Berufung gefunden! In die Pflege zu gehen, war für ihn die die Entscheidung seines Lebens – und für die Pflegeheimbewohner „ein Segen“!

„Wir lieben ihn, er ist ein wahrer Engel“, schwärmen die Bewohner im  Seniorenwohnheim Compass in Heiligenkreuz/Waasen von „ihrem“ Pfleger Hannes. Wenngleich: Alle, die sie dort und in anderen Pflegeeinrichtungen arbeiten und sich mit viel Engagement und Herz um ältere Menschen kümmern, sind sie Engel. Aber: „Der Hannes ist wirklich ein Segen für uns“, freuen sich die betagten Leute ganz besonders, wenn  der „sympathische Herr“  wieder im Haus ist. Dort ist er 57-Jährige vor fünf Jahren im wahrsten Sinne des Wortes angekommen.

Er erzählt: „Eigentlich bin ich gelernter technischer Zeichner und habe viele Jahre im Bereich Innenarchitektur gearbeitet – Häuser und Wohnungen gezeichnet und geplant. Auch da war das genaue Zuhören und Eingehen auf meine Auftraggeber schon eine Grundvoraussetzung.“  Anfang 50 kam dann jedoch eine Phase, in der ihm sein Beruf „nicht mehr so wirklich gepasst und erfüllt hat.“  Und weil er im Rahmen der Betreuung seiner Schwiegereltern spürte, dass ihm die Pflege nicht nur liegt, sondern auch  große Freude bereitet, hat er kurzerhand eine Ausbildung zum Pflegeassistenten absolviert. Dieses Feuer ist dann im Vorpraktikum und während der  Praxiswochen in diversen Landesspitälern und Pflegeeinrichtungen so richtig entflammt: „Als mir dann das Compass eine Stelle angeboten hat, habe ich sofort zugesagt. Die Entscheidung meines Lebens! Denn seither bin ich noch keinen einzigen Tag ungern in die Arbeit gegangen.“

Auf die Frage, was ihn so beliebt macht, setzt Hannes Fink sein sympathisches Lächeln auf und meint: „Das müssen wohl andere beantworten. Aber vielleicht liegt es an meiner Ruhe und meiner Geduld und daran, dass ich ältere Menschen ganz einfach und ehrlich mag. Das spüren sie wohl.“  Sichtbar wird das immer wieder, wenn er etwa geduldig dem Schlaganfallpatienten die Suppe in den Mund löffelt, wenn er der dementen Dame sanft die Hand drückt, mit einer fröhlichen Runde unter der Laube Karten spielt oder mit einer Bewohnerin ein Tänzchen macht. Dann leuchten die Augen! „Und auch mir macht das Freude – vor allem aber macht es für mich unglaublich viel Sinn. Ich habe in der Pflege meinen absoluten Traumberuf gefunden“, betont der Spätberufene. Eine Lebenseinstellung, die beispielsweise auch bedingt, dass die betagten Menschen von Hannes niemals ein „jetzt nicht“  zu hören bekommen. Bei ihm heißt das stets: „Ich komme gleich!“ Ein kleiner Unterschied mit ganz großer Wirkung!

Und wohl auch eine der Ursachen dafür, dass Pflegepersonal heute Mangelware ist: „Man muss da einfach mehr als nur gewisse Rahmenbedingungen sehen. Ja, man muss über diese vielleicht sogar oft hinweg sehen und einfach mit Leib und Seele bei der Sache sein. Mit der Entscheidung, diesen Beruf zu machen, entscheidet man sich,  für Menschen, die Betreuung brauchen, voll und ganz da zu sein – und nicht dafür, irgendeinen Job zu machen. Diese Lebenseinstellung braucht es wohl, um in der Pflege gut, dauerhaft und für sich erfüllend tätig sein zu können. Der Sinn der Arbeit steht da über allem anderen. Das muss Berufung, Lebensphilosophie und ein großes Stück vom eigenen Ich sein.“ Denn immer wieder bekommt er auch zu hören: Das könnte ich  nie machen!“ Für Hannes Fink sind solche Bemerkungen aber ein Zeichen für ein Problem, dass die jeweilige Person mit dem eigenen Älterwerden hat – Devise: Wegschauen und verdrängen, so lange es geht!

Dass er als Mann ein Exote in der Frauendomäne Pflege ist, ist für Hannes Fink übrigens absolut kein Problem. „Im Compass bin ich unter 22 Kolleginnen quasi der Hahn im Korb“, lacht der Quereinsteiger. Betont aber auch: „Es gibt tatsächlich noch Menschen, die bezweifeln, ob ein Mann diesen Beruf überhaupt gut genug ausüben kann.“ Wie er das kann, zeigt er nicht zuletzt, wenn er wieder einmal wie der Blitz losschießt, wenn die Glocke läutet: „Die Menschen, die Betreuung brauchen, sind das Allerwichtigste!“ Deshalb schaut Hannes auch nicht immer exakt auf die Uhr, wenn es Richtung Dienstschluss geht: „Manchmal dauert es halt ein bisschen länger. Hauptsache, die Arbeit wird in Ruhe fertiggemacht“, lautet sein Credo.

Trotz seines erfüllenden Arbeitslebens genießt Hannes aber natürlich auch seine Zeit außerhalb des Berufs: „Da bin ich am allerliebsten in der Natur – Schifahren, Schwimmen, Walken, Spazieren.“

Was er sich bei aller Begeisterung für seinen Job dennoch wünschen würde? „Vielleicht den einen Kollegen oder die andere Kollegin mehr, um noch mehr Zeit mit den Bewohnern verbringen zu können – ohne Zeitdruck auf der Terrasse sitzen und zuhören, wenn jemand Geschichten aus seinem Leben erzählt, Karten spielen, Kastanien braten, Feste feiern, tratschen. Das sind unglaublich schöne und besonders wertvolle Momente.“  Und die möchte er mit „seinen“ Bewohnern so oft und so lange wie möglich genießen: „Wenn ich fit bleibe, ist das ganz bestimmt mein Traumberuf bis zur Pension!“

Text von Johanna Vucak
Bilder von Philipp Podesser, beigestellt
Beitrag veröffentlicht am 07.03.2023

Ratgeber zum Tabuthema Tod: Die Vollendung des Lebens

„Die Vollendung des Lebens“ nimmt sich des schwierigsten Themas an, das für viele Menschen tabu ist: Tod und Sterben. Die Fragen am Ende des Lebens verdienen offene und ehrliche Antworten, die Ratlosigkeit, die viele erfasst, ruft nach Orientierung, und das Unsägliche muss behutsam angesprochen werden. Angehörige bleiben nach dem Tod einer nahestehenden Person oft völlig unvorbereitet zurück, sowohl emotional, rechtlich, organisatorisch als auch finanziell.

Auf 156 Seiten dreht sich im neuen Nachschlagewerk alles um das Thema Tod. Unter dem Titel „Die Vollendung des Lebens“ haben die Autoren Dr. Daniela Müller und Johannes Kübeck die Themen aus neuen Blickwinkeln betrachtet: Was geht im Körper vor sich, während man stirbt? Hat Peter Simonischek, der im „Jedermann“ das Sterben des reichen Mannes so oft wie kein anderer gespielt hat, Angst vor dem Tod? Wie erklärt der Theologe und Mediziner Johannes Huber die Existenz dessen, was man nicht sieht?

Die Antwort auf die Frage, warum wir so wenig über das Sterben wissen, liegt in zwei Begründungen: weil wir zu wenig darüber reden, meist nur zu Allerheiligen, und weil wir zu wenig Material für wissenschaftliche Betrachtungen haben.

Präsentierten den neuen Ratgeber: Johannes Kübeck, Monika Brottrager-Jury, Martin Schaller, Ingrid Geringer, Dieter Kinzer, Daniela Müller, Michael Klamminger und Georg Schneider (v.l.n.r.).

Statements:

Ingrid Geringer ist eine von drei Sterbe-Ammen in Österreich und berichtet über die Begleitung ins Jenseits. Sie war früher Chefredakteurin eines bekannten Lifestylemagazins und bespricht nun als End of Life-Doula mit Todgeweihten die existenziellen Fragen des Lebens.

Im neuen Ratgeber geht es aber auch um die Absicherung des Lebens. Es werden die Themen Testament, Vorsorge und Absicherung und natürlich auch finanzielle Belange beleuchtet.

Über Testament, Schenkung und Verlassenschaftsverfahren informiert Dr. Dieter Kinzer, Präsident der Notariatskammer für Steiermark: „Der Notar ist der erste Ansprechpartner rund um Erbschaft, Schenkung und Übergabe. Gemeinsam mit dem Notar schafft man Klarheit bei Fragen, die sowohl zu Lebzeiten als auch zum Ablebenszeitpunkt so wichtig sind.“

Was passiert mit Konto, Sparbuch und Kredit im Ablebensfall? MMag. Martin Schaller, Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Steiermark: „Raiffeisen begleitet die Kunden in allen Lebenslagen, vielfach ihr ganzes Leben lang. Einer der ersten Wege der Hinterbliebenen nach dem Todesfall führt zur Bank. Wie viele Ereignisse im Leben eines Menschen hat auch das finale eine finanzielle Komponente. Begräbniskosten müssen bezahlt, Abbuchungsaufträge storniert und Vermögenswerte fürs Erbe gelistet werden. Raiffeisenberater sind auf solche Situationen vorbereitet und wissen, was zu tun ist. Sie begleiten die Angehörigen einfühlsam und kompetent.“

Über die Begräbnisvorsorge informiert MMag. Georg Schneider, Vorstandsdirektor der GRAWE Österreich: Ein gut organisiertes Begräbnis gibt Hinterbliebenen die Chance, sich würdevoll zu verabschieden. Eine Beerdigung ist nicht nur ein emotionaler Kraftakt, sondern bedeutet oft auch eine finanzielle Bürde für die Angehörigen. Wir helfen den Menschen vorzusorgen und ihre Familie und die Beisetzung abzusichern.“

Monika Brottrager-Jury, Ressortleiterin für Seelsorge und Gesellschaft in der Katholischen Kirche Steiermark, betrachtet das Thema Tod und Trauer sowie die kirchlichen Angebote, die in einer schweren Zeit Halt geben können.

„Wenn der Tod ins Leben tritt“, über den gesamten Ablauf der Bestattung, die benötigten Unterlagen, Pflichten und Gepflogenheiten informiert Klaus Moser, Landesinnungsmeister der Bestatter: „Von der Erd- und Feuerbestattung, Körperspende bis zu der Trauerfeier und dem Totenmahl geben die Bestatter umfassend Auskunft.“

Der Ratgeber „Die Vollendung des Lebens“ ist in allen steirischen Raiffeisenbanken, bei allen steirischen Notaren sowie GRAWE Kundencentern gratis erhältlich – solange der Vorrat reicht.
Zusätzlich gibt es das Kompendium um 9,90 Euro im ausgewählten Zeitschriftenhandel.

Beitrag veröffentlicht am 27. Oktober 2022

Aktiv altern: Interview zum langen Tag der Demenz

 

Was ist SALZ und wofür steht die Initiative?

Salz – Steirische Alzheimerhilfe ist ein Angehörigen-Verein. Wir vertreten deren Interessen und Anliegen aber wir geben auch Raum, damit Angehörige sich treffen und austauschen können. Es ist wichtig, in einem geschützten und anonymen Umfeld über die Trauer, die Frustration und über die Wut der Krankheit gegenüber sprechen zu können. Die eigene Ratlosigkeit zu thematisieren und gleichzeitig Tipps und Rat im Umgang mit Demenz zu bekommen hilft, Ressourcen zu erkennen und Hoffnung zu schöpfen.

Wir engagieren uns überdies in Projekten oder initiieren selbst welche, die dazu führen, dass das Leben mit Demenz leichter wird. Außerdem glauben wir, dass nur eine gute Vernetzung von Professionisten in der Region eine gute Versorgung gewährleisten kann und wir investieren in dieses Ziel viel Zeit.

 

Warum ist Ihnen das Thema Demenz so ein wichtiges Anliegen?

Wir von Salz sind oder waren Angehörige und wissen, wie belastend die Diagnose für die gesamte Familie ist. Wir wollen unsere Erfahrung weitergeben und helfen. Die Krankheit ist noch immer stark stigmatisiert und tabuisiert und zu lange werden Angehörige sowie Betroffene alleine gelassen. Das wollen wir ändern und dafür setzen wir uns ein.

 

Worum geht es beim Tag der Demenz, den Sie heuer veranstalten?

Heuer dreht sich der Lange Tag der Demenz um das Thema Zeit. In unserer sehr effizienten und geschwindigkeitsorientierten Welt bleiben viele zurück, die mehr Zeit brauchen würden. Die zunehmende Automatisierung, wie Selbstbedienungskassen, Fahrscheinautomaten, elektronisches Bankensystem, machen die Teilhabe von Menschen mit Demenz immer schwieriger. Daher stellen wir uns dieses Mal die Frage: „Wieviel Zeit braucht ein Mensch mit kognitiven Einschränkungen und was bedeutet das in unser aller Alltag?

In den drei Tagen vom 21.9. – 23.9. werden wir zu diesem Thema einen Gottesdienst feiern, einen Film sehen, öffentlich diskutieren, am Markt informieren und künstlerische Akzente setzen. Dazu sind alle Menschen geladen, die sich für das Thema, ob aus aktuellem Anlass oder präventiv, interessieren und sich mit Menschen mit Demenz und deren Familien solidarisieren möchten.

Was erwarten Sie sich von öffentlichen Stellen zum Thema Demenz?

Zurzeit gibt es viele engagierte Initiativen in diesem Bereich. Eine Zusammenführung dieses Wissens zumal in einer Form, die für Betroffene und Angehörige praktikabel ist, sowie eine Vernetzung der damit verbundenen Akteur/innen wäre wünschenswert. Außerdem ist nach wie vor unsere dringlichste Forderung nach individueller, flexibler Alltagsassistenz als Unterstützung für Betroffene im leichten Stadium und in weiterer Folge zur Entlastung der betreuenden Angehörigen.

 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft in Bezug auf die Aufmerksamkeit und öffentliche Wahrnehmung des Themas Demenz?

Eine Sensibilisierung in Wort und Bild. Das Bild des alten Menschen muss generell ein differenzierteres werden. Dem Menschen muss seine Individualität und Würde bewahrt werden und er darf nicht hinter Statistiken oder Klischees verschwinden. Menschen mit kognitiven Einschränkungen sollen nicht zu einer anonymen Masse werden, über die man hauptsächlich defizitorientiert spricht. So unterschiedlich wie wir Menschen nun einmal sind, ist auch die Ausprägung des Verhaltens bei Demenz. Es gibt erstaunlich kreative und erfolgreiche Ansätze, mit diesem Schicksalsschlag fertig zu werden. Genauso verhält es ich bei uns Angehörigen. Natürlich ist die Betreuung oft sehr herausfordernd, aber auch hier sind Familien sehr einfallsreich, wenn es um einen guten Umgang mit dem betroffenen Menschen und mit der eigenen Selbstfürsorge geht. Darüber würde ich gerne mehr lesen, sehen oder hören.

 

Veranstaltungstipp:

Beitrag veröffentlicht am 12.09.2022
© Luef Light

Größte Pflegereform seit Jahrzehnten

Nach mehr als zehn Jahre der Diskussion machte die Bundesregierung jetzt Nägel mit Köpfen und lieferte ein breites Paket, das mit Reformmaßnahmen bei den wichtigen Säulen der Pflege ansetzt.

Die Reform konnte aufgrund der Corona-Pandemie, welche mit großer Verantwortung und persönlichem Einsatz der handelnden Personen in Bund und Land gemeistert wurde, nicht schon früher erfolgen.

Bundesrat Ernest Schwindsackl

Einige Fakten und Taten seien kurz angeführt:

Bis 2030 fehlen uns mindestens 76.000 zusätzliche Pflegekräfte bundesweit und das bestehende Pflegepersonal ist am Limit!
Besonders erfreut zeigt sich der Grazer Seniorenbundobmann und Seniorensprecher im Bundesrat, Ernest Schwindsackl, in diesem Zusammenhang über die Einführung der Pflegelehre. „Damit können wir junge, interessierte Menschen gleich nach der Pflichtschule für den Pflegeberuf gewinnen, bevor wir sie in andere Bereiche verlieren.“
Insgesamt beinhaltet das engagierte und umfangreiche Paket über 20 Maßnahmen mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro.

Diese werden in den Pflegeberuf, die Pflegeausbildung sowie für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige bis zum Ende der Gesetzgebungsperiode investiert.
In den kommenden zwei Jahren erhält jede:r Mitarbeiter:in einen Gehaltsbonus. Abseits davon werden in den Bereichen der Ausbildung, Kompetenzen und Zuwanderung neue Akzente gesetzt.

Außerdem wird ein Angehörigenbonus von 1.500,– Euro ab dem Jahr 2023 für die Person, die den größten Teil der Pflege zuhause leistet und zu diesem Zweck selbst- oder weiterversichert ist, gewährt!

Unsere Senioren:innen haben diese große Pflegereform nicht nur verdient, sie steht ihnen als jahrzehntelange Leistungsträger:innen im Aufbau unseres Wohlstandes auch zu, meint Ihr Bundesrat Ernest Schwindsackl.

Beitrag veröffentlicht am 19. August 2022

Haus Esther: Ein wichtiges Stück Selbstbestimmung im Alter

Möglichst lange gesund zu Hause wohnen – das ist der Wunsch fast aller Seniorinnen und Senioren. Aber wie?

In Österreich gibt es mittlerweile mehr Pensionistinnen und Pensionisten als Kinder und Jugendliche – und der Anteil der älteren und hochaltrigen Menschen wird sich bis zum Jahr 2040 verdoppeln. Was es also braucht, sind langfristige Mittel und Wege, in einer immer älter werdenden Gesellschaft Seniorinnen und Senioren niederschwellig dabei zu unterstützen, ihre Selbstständigkeit möglichst lange zu behalten.

Mit dem „Haus Esther“ als Zentrum für gesundes Altern wurde in Graz nun ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das verschiedenste Pflege- und Hilfsangebote für Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige an einem Ort vereint.

Das Konzept des Haus Esther orientiert sich an dem schwedischen „Esther Modell”, einem Netzwerk, das sich für optimale Entwicklungen im Gesundheitssystem einsetzt und nach zukunftsfähigen Lösungen für eine immer älter werdende Gesellschaft sucht. Die Basis für das Angebot der neuen Grazer Einrichtung bildet die fiktive ältere Person „Esther” und die Frage: „Was ist das beste für Esther?” Esther möchte selbstständig leben und in Würde altern – dabei benötigt sie jedoch Unterstützungsangebote. Und genau diese bietet das „Haus Esther”: Der Standort in Graz beheimatet Ambulanzen, die Pflegedrehscheibe des Sozialamts und ein Zentrum für altersunterstützende Technologien. Alternde Personen und ihre Angehörige finden dort notwendige Hilfen und Beratungen und können vor Ort unnötig lange und beschwerliche Amtswege abkürzen.

 

 

Besonders ist auch, dass im „Haus Esther” der Einsatz von altersassistiven Technologien (AAL) gefördert werden soll. Vor Ort besteht die Möglichkeit, sich über den Nutzen solcher Technologien im Alltag sowie in Pflege und Therapie zu informieren. Erstmalig wurden für die breite Bevölkerung öffentliche AAL-Showrooms errichtet, die in ihrer Größe einzigartig sind. In diesen Ausstellungsräumen, die sich im Erdgeschoss des Gebäudes befinden, werden alternden Personen und ihren Angehörigen verschiedenste Möglichkeiten zur technischen Unterstützung im Alter vorgestellt. Hersteller:innen von Lösungen für Senior:innen haben einen Raum, um ihre Produkte zu präsentieren, während im Rahmen des neuen Living Labs der Human technology styria Forschung und Entwicklung gefördert werden.

„Selbst wenn’s zuhause nicht mehr geht, wissen Leute sich hier in guten Händen“

Im Zuge der feierlichen Eröffnung des „Haus Esther” spricht Johann Harer, Geschäftsführer der Human technology styria, darüber, dass Altern bereits mit dem ersten Lebensjahr beginnt und wie wichtig die enge Zusammenarbeit von Forschung und Gesundheitseinrichtungen ist, um den Menschen mehr und gesündere Lebenstage zu bieten.

Gert Hartinger, der Geschäftsführer der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ), berichtet von einem kleinen Meilenstein im sozialen Bereich und betont die Besonderheit der guten Zusammenarbeit von so vielen unterschiedlichen Teilnehmer:innen an einem gemeinsamen Projekt mit einer gemeinsamen Vision.

Auch eine Bewohnerin des betreuten Wohnen der GGZ, Frau Pflüger, ist anwesend, um Einblicke in die Herausforderungen, Wünsche und den Alltag einer „Esther” zu geben. Nur beim Tragen ihres Rollators braucht sie Hilfe, sonst kann sie den Haushalt noch alleine schupfen, erzählt sie. Jeden Mittwochabend wird sie zur Chorprobe abgeholt und wartet am Tor auf ihre Fahrgelegenheit. Ihr ganz besonderer Wunsch: Ein Bankerl zum Sitzen und Warten, da das Stehen schon anstrengend wird.

Im Anschluss eröffnen Bürgermeisterin Elke Kahr und Stadtrat Robert Krotzer das „Haus Esther” feierlich. Und versprechen, ein weiteres Bankerl aufstellen zu lassen.

 

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von Karolina Wiener
Beitrag veröffentlicht am 15.07.2022

 

Politik-Montag: Mario Kunasek – Gute Zukunft für die kommenden Generationen

Mario Kunasek, Obmann der steirischen FPÖ im Sommerinterview über die aktuelle politische Situation in der Steiermark.

Herr Kunasek, vor drei Jahren wurden Sie Vater. Hat die Geburt Ihres Sohnes auch Ihre Einstellung als Politiker verändert?

MARIO KUNASEK: Als Familienvater ist es einem wohl noch wichtiger, an einer guten Zukunft für kommende Generationen zu arbeiten. So gesehen hat mein Sohn auch dazu beigetragen, dass es mir noch wichtiger ist, vernünftige Politik zu betreiben. Jedenfalls schärft das Vatersein den Blick auf gewisse Dinge. Vor allem im Bereich der Familienpolitik besteht in vielen Bereichen Handlungsbedarf. Ich habe zunehmend den Eindruck, keine Partei – außer der FPÖ – vertritt die Familien auf politischer Ebene.

Wer ist Ihr größtes politisches Vorbild?

KUNASEK: Grundsätzlich gibt es viele Menschen, die Großartiges geleistet haben und von denen man sich viel abschauen kann. Ich denke da ganz besonders an die Aufbaugeneration nach dem Zweiten Weltkrieg, aber auch an jene Nachkriegsgenerationen, die maßgeblich zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung Österreichs beigetragen haben. Die Leistungsbereitschaft dieser Menschen hat es letztlich möglich gemacht, dass viele junge Bürger heute eine entsprechende Perspektive haben.

Im Pflegebereich gibt es einige Probleme – Stichwort Personalmangel in Spitälern und Heimen. Welche Lösung hat die FPÖ für dieses Problem?

KUNASEK: Unsere Lösung ist das freiheitliche Forderungspaket in diesem für uns enorm wichtigen Themenbereich, das von der Erhöhung des Pflegegeldes über die Ausarbeitung eines steirischen „Masterplans Pflege“ bis hin zur Möglichkeit, für pflegende Angehörige, sich bei einer Landesstiftung anstellen zu lassen, wie es etwa im Burgenland bereits im Zuge eines Pilotprojekts möglich ist, reicht. Im Ausbildungsbereich braucht es zudem eine Weiterentwicklung der bestehenden Modelle, wobei der Fokus auf den Ausbau und das flächendeckende Angebot berufsbegleitender Ausbildungsmöglichkeiten sowie eine faire Entlohnung für angehende Pflegekräfte in Vollzeitschulungsmodellen gerichtet sein sollte.

Durch den Ukraine-Krieg ist auch die Inflation ein großes Thema geworden. Welche Ansätze verfolgen Sie, damit den Seniorinnen und Senioren mehr Geld bleibt?

KUNASEK: Aus unserer Sicht braucht es jedenfalls eine entsprechend angepasste Pensionserhöhung im Rahmen der kommenden Verhandlungen. Zudem muss der steirische Heizkostenzuschuss verdoppelt werden und die Zusammenstellung eines Warenkorbs von Grundnahrungsmitteln samt Halbierung beziehungsweise Streichung der Mehrwertsteuer auf die darin enthaltenen Produkte wäre anzustreben.

In zwei Jahren sind steirische Landtagswahlen – stellt die FPÖ den Anspruch auf den Landeshauptmann?

KUNASEK: Die FPÖ wird jedenfalls einen starken Mitgestaltungsanspruch in der Grünen Mark stellen. ÖVP und SPÖ verharren weitestgehend in einem Stillstandsmodus und wenn sie reformieren, dann an den Bürgern vorbei. Ein Negativbeispiel ist in diesem Zusammenhang die Gesundheitsreform, wo Spitalsstandorte im ländlichen Raum einfach zugesperrt werden. Das ist vor allem für Senioren, die beispielsweise ihre Angehörigen besuchen wollen oder selbst besucht werden ein gravierendes Problem. Die Wege zur raschen Versorgung werden damit auch fast verunmöglicht.

Sie schmieden auch Bündnisse über die Parteigrenzen hinweg. Mit wem könnten Sie sich eine Zusammenarbeit in der Landesregierung vorstellen?

KUNASEK: Als Obmann der stärksten Oppositionspartei ist es mir wichtig, mit allen anderen Parteien zusammenzuarbeiten. Gerade wenn es um Kontrolle und Sachthemen geht, dann sollten nicht parteipolitische Überlegungen im Vordergrund stehen. Eine Koalitionäre Zusammenarbeit muss jedoch anhand der jeweiligen Wahlprogramme nach einem Urnengang sehr gut überlegt sein. Mit grünen oder kommunistischen Inhalten wären freiheitliche Positionen wohl sehr schwer vereinbar.

Welche politischen Ziele verfolgen Sie für die nächsten Jahre bzw. welche Projekte möchten Sie unbedingt noch umsetzen?

KUNASEK: Von der Oppositionsbank können wir leider nur Vorschläge einbringen und auf die Umsetzung durch die Regierungsparteien pochen. Besonders wichtig ist mir jedenfalls der Kampf gegen die Teuerung und die Sicherstellung einer verantwortungsvollen Gesundheitspolitik in allen Regionen. Darüber hinaus müssen wir auf die Erhaltung unserer Sicherheit achten. Die massive Zuwanderung aus allen Teilen der Welt bringt in diesem Zusammenhang auch enorme Probleme mit sich. Gegen diese Entwicklung tritt die FPÖ seit vielen Jahren auf.

Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft?

KUNASEK: Vor allem Gesundheit für meine Familie und mich.

Beitrag veröffentlicht am 11.07.2022
© FPÖ Steiermark
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Radkersburger Hof – Wegbereiter & Wegbegleiter

Im Radkersburger Hof, dem Zentrum für Gesundheit und neurologische und orthopädische Rehabilitation, steht unter anderem die Linderung von Beschwerden des Bewegungsapparates im Fokus. Größtmögliche Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit sind ein ganzheitliches Therapieziel des Hauses.

In Bad Radkersburg wurde dem menschlichen Bewegungsapparat schon seit jeher große Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei geht es um ein erfolgreiches Zusammenspiel von heilsamem Thermalwasser, mildem Klima und einer hohen Dichte an medizinischer Expertise. In diesem Mikrouniversum nimmt der Radkersburger Hof eine essenzielle Rolle ein. In diesem Jahr feiert das Haus bereits sein 30-Jahr-Jubiläum. 550 Patientinnen und Patienten werden hier von 450 Mitarbeitern versorgt. Damit zählt der Radkersburger Hof auch zu einem der größten Arbeitgeber in der Südsteiermark und ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor für die Gemeinde und die Region.
Zum Radkersburger Hof gehören die Klinik Maria Theresia, das Kur- und Gesundheitshotel mit der Kids Chance sowie das Haus Joseph. Seinen Anfang genommen hat 1992 alles mit dem Thermenhotel – das mittlerweile Gesundheitshotel heißt – drei Jahre später folgte die Möglichkeit zur Reha – das Haus war damit eine der ersten privaten Reha-Institutionen in Österreich. Einzigartig ist auch das Konzept, das alle Generationen gleichermaßen miteinschließt: Die Kids Chance – eine stationäre Fördertherapie für Kinder mit Entwicklungsstörungen – gibt es seit 2007. Seit 2016 wurde der Komplex durch einen Neubau erweitert, der weitere 66 Einzelzimmer, Ordinationen und Therapieräume beherbergt.

Körperliches und mentales Potenzial

Das Credo: „Wir sind überzeugt, dass jeder unserer Patienten ein bestmöglich selbständiges und selbstbestimmtes Leben verdient. Darum nehmen wir die Rolle des Wegbereiters und Wegbegleiters ein. Wir unterstützen unsere Patientinnen und Patienten dabei, ihr körperliches und mentales Potenzial zu verstehen, anzunehmen und aktiv weiter zu entwickeln. Das ist unser Verständnis von Lebensqualität“, beschreibt es Michaela Krenn, die 2021 die Leitung des Hauses übernommen hat. Die ausgebildete Kinderkrankenschwester war nach einem Jus-Studium viele Jahre im Gesundheitsmanagement tätig. „Es ist eine große Freude, jetzt diese Funktion im Radkersburger Hof auszuüben, auch wenn die Zeiten nicht ganz einfach sind“, sagt die Geschäftsführerin.

Als Zentrum für Gesundheit und Rehabilitation mit den Schwerpunkten Orthopädie und Neurologie wird der breite Bogen der gesundheitsfördernden Möglichkeiten von Physiotherapie und Logopädie über Diätologie und Ergotherapie bis hin zur medizinischen Trainingstherapie gespannt. Letztere integriert beispielsweise das modern ausgestattete Gangcenter zur Verbesserung der Gehfähigkeit genauso wie gemeinsame Bewegungsaktivitäten in der Natur. Das Gehen in der reizvollen südoststeirischen Landschaft soll zum Erlebnis werden – etwa entlang der historischen Stadtmauer oder zu den Murauen, auf unterschiedlichen Wegen und Untergründen vom Schotter bis zum Waldboden. Diese Abwechslung ist nicht nur aus therapeutischer Sicht nützlich, sie wirkt auch als Motivationsschub. „Bei uns im Haus gibt es zudem drei Schwimmbäder. Das mineralstoffreiche Thermalwasser unterstützt bei Problemen mit dem Bewegungsapparat besonders gut“, so Krenn.

Inspiration im Smart Home

In der „Smart Home Wohnung“ kann das Leben zuhause in einer angepassten Wohnungsumgebung elektronisch unterstützt trainiert werden. Die Hilfen zur Kommunikation, Steuerungen von Licht, Temperatur, Radio, TV und Telefon und technische Möglichkeiten für die Gestaltung von Küche und Badezimmer führen vor Augen, wie der Alltag zuhause erleichtert werden kann.
Das Gesundheitshotel steht ganz im Dienste der Kur und der Gesundheitsvorsorge aktiv. „Ganz neu bieten wir spezielle Gesundheitspakete für ältere Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie Programme für Betroffene von Demenz und Parkinson an“, sagt Krenn.

Barrierefrei und ausgezeichnet

Der Genuss kommt für alle Patientinnen und Patienten nie zu kurz. Unter dem Leitgedanken „Gesunde Ernährung ist die erste Medizin“ stehen Ernährungsgewohnheiten konsequent im Fokus. Die Bemühungen der Gastgeber um eine abwechslungsreiche, regionale Küche wurde gerade erst mit einer Auszeichnung belohnt: Der Radkersburger Hof bekam von Styria Vitalis die Grüne Küche verliehen.
Die liebliche Landschaft tut ihr Übriges: Ein kurzer Spaziergang führt Gäste durch den Kurpark in die charmante Altstadt oder in die benachbarte Parktherme. Daran anschließend erstreckt sich mit dem UNESCO-Biosphärenpark ein weitläufiges Naturparadies.

Mehr unter: www.radkersburgerhof.at

Beitrag veröffentlicht am 15.6.2022

 

Steirische Vermittlungsagenturen

Hier finden Sie eine vollständige Auflistung aller in der Steiermark mit März 2025 registrierten Unternehmen, welche bei der Wirtschaftskammer Steiermark gemeldet sind. Dementsprechend sind diese Unternehmer auch befugt die Leistungen lt. Gewerbeschein zu erbringen.

Bruck-Mürzzuschlag

  1. Hellmann Silda, Unterer Höhenweg 10, 8600 Bruck an der Mur, +43 664 2308229, office@lebensfreude-im-alter.at
  2. Help-Care-Agenda e.U., Dunklweg 15, 8605 Gassing, +43 664 3587411, help-care-agenda@gmx.at, www.help-care-agenda.at
  3. Krenn Birgit, Feldgasse 8, 8600 Bruck/Mur, +43 676 4468826, kontakt.regenbogen@gmail.com, www.regenbogenbetreuung.com
  4. Lebenskarussell mobile Personenbetreuung e.U., Wiener Straße 6, Tür 2
    8605 Kapfenberg, +43 664 3545484, office@lebenskarussell.co.at, www.lebenskarussell.co.at
  5. Posch Sylvia, Nansenstraße 50/2, 8680 Mürzzuschlag, +43 650 2710232, info@hmh-hilfe-mit-herz.at, www.hmh-hilfe-mit-herz.at
  6. Saywald-Wedl Urszula Mag., Lamingfeldsiedlung B 1, Tür 1, 8600 Bruck an der Mur, +43 676 516 8471, usaywald@gmx.at

 

Deutschlandsberg

  1. Fiat Gabriela, Koglerweg 26, 8551 Wies, +43 699 19010854, pflege.gabriella@gmail.com, www.pflegeagentur-gabriela.at
  2. Positiv plus Personenbetreuungs GmbH, Hauptstraße 104, Tür 10, 8544 Brunn, +43 664 6436890, info@positivplus.at, www.positivplus.at
  3. Suschegg Sylvia, Birkenweg 7, 8502 Lannach, +43 664 6436890, info@positivplus.at, www.positivplus.at

 

Graz-Stadt

  1. 24h Betreuung & Hilfe zu Hause GmbH, Reinbacherweg 15, Tür 4a, 8051 Graz, +43 664 9956994, office@24h-betreuung-zu-hause.at, www.24h-betreuung-zu-hause.at
  2. Carelife GmbH, Gleispachgasse 8, 8045 Graz, +43 664 3980344, office@carelife.at, www.carelife.at
  3. CURA PRIMA KG, Scheigergasse 90a, 8010 Graz, +43 664 3980344, office@curaprima.at, www.curaprima.at
  4. Fionitas e.U., Petrifelderstraße 77b, 8041 Graz, +43 660 560 33 60, office@fionitas-pflege.at, www.fionitas-pflege.at
  5. Frenzel Petra Aloisia DGKP, Schmiedgasse 21 Tür 302b, 8010 Graz, +43 660 2888117, frenzel.pf@gmail.com
  6. Helzl Jürgen Martin Mag. (FH), Burggasse 17/1.OG, 8010 Graz, +43 699 10401200, office@altersfroh.at, www.altersfroh.at
  7. HR Academy GmbH, Sackstraße 4/1. OG, 8010 Graz, +43 680 1556498, info@ich-bin-daheim.at, www.ich-bin-daheim.at
  8. Hubmann Gerhild Mag., Rupertweg 5a, 8055 Graz, +43 676 7172007, office@daheimhilfe.at, www.daheimhilfe.at
  9. Ibaschitz Christina, Reininghauspark 11/2/10, 8020 Graz, +43 690 10154006, tinas.personenbetreuung@gmail.com, www.tinas-personenbetreuung.webnode.at
  10. Klampfer Samantha, Kasernstraße 29, Tür 7, 8010 Graz, +43 664 5925596, office@diepflegendenengel.at
  11. Kolarov Tünde-Hajnalka, Nikolaus-Otto-Weg 7, 8041 Graz, +43 664 4621642, office@binbeidir-24stunden.at
  12. Majic Filip, Kasernstraße 82, 8041 Graz, +43 660 9108992, filipmajic30@gmail.com
  13. Majic Ružica, Kasernstraße 82, Tür 40, 8041 Graz, +43 660 7601032, ruzicam751@gmail.com
  14. Mavrek Mirjana, Konrad-Deubler-Gasse 3, Tür 13, 8010 Graz, +43 676 4923901, mavrek.mirjana@gmail.com, www.pflegedienstmavrek.com
  15. Messer-Mišak Karin Mag. Dr., Peierlhang 15, 8042 Graz, +43 664 4701513, office@pflegeorganisation.at, www.pflegeorganisation.at
  16. Neumeister Helga Erika, Kasernstraße 29, Tür 7, 8010 Graz, +43 664 99155245, info.neumeister24@gmail.com, www.diepflegendenengel.at
  17. Paar Karin, Heinrichstraße 7, 8010 Graz, +43 664 456 05 23, www.betreut24h.at
  18. Pflegeservice24 OG, Kärntner Straße 390, 8054 Graz, +43 664 3031419, office@pflegeservice24.at, www.pflegeservice24.at
  19. Pachernegg  Ursula Mag., Am Arlandgrund 31, Tür 2.8, 8045 Graz, +43 664 4504020, info@steirerherz.at, www.steirerherz.at
  20. Stummer OG, Bergstraße 3b, 8020 Graz, +43 664 73782599, anfrage@gluecklichzuhause.at, www.gluecklichzuhause.at
  21. Tahernia Sarah Lina, Weinitzenstraße 69b. 8045 Graz, +43 660 6040502, info@helfende-herzen.at, www.helfende-herzen.at
  22. Uranšeka Inese, Maygasse 15, 8010 Graz, +43 664 8654796, office@achtsam-im-alter.at, www.achtsam-im-alter.at

 

Graz-Umgebung

  1. AGE BENE GmbH, Parkring 1, 8074 Raaba-Grambach, +43 664 186 47 97, office@agebene.at, www.agebene.at
  2. BEKO Pflegevermittlung & Beratung OG, Mühlriegl 5, 8054 Hitzendorf, +43 660 8540091, office@beko-pflegevermittlung.at, www.beko-pflegevermittlung.at
  3. Coraniuc Anita Maria, Gschnaidt 58, 8153 Gschnaidt, +43 664 4659677, a.coraniuc@gmx.at, www.pflege-steiermark.com
  4. Frühauf Andreas, Mozartgasse 15, Tür 4, 8073 Feldkirchen b. Graz, +43 681 84546660, a.fruehauf@elsner-pflege.at, www.elsner-pflege.at
  5. Haar Christina Maria, Florianiweg 19, 8102 Semriach, +43 664 3050823, c.haar@elsner-pflege.at, www.elsner-pflege.at
  6. HappySenior 24 Stundenpflege e.U., Vasoldsberg 37a, Tür 3, 8076 Vasoldsberg, +43 676 9387115, office@happysenior24.at, www.happysenior24.at
  7. Kloiber Thomas Mag., Zwerggasse 8, 8055 Seiersberg, +43 316 262462, office@lebeninwuerde.at, www.lebeninwuerde.at
  8. Mihajlović Lydia, Rötzer Straße 45, 8111 Gratwein-Straßengel, +43 676 3431825 | office@fair-pflegen.at, www.fair-pflegen.at
  9. Mollich Karin, Grazer Straße 70, Tür 2, 8111 Judendorf, +43 664 2589981, k.mollich@elsner-pflege.at, www.elsner-pflege.at
  10. Paloš Amel MSc, Roseggergasse 9, Tür 4, 8401 Kalsdorf b. Graz, +43 3135 54183, office@palos.at, www.palos.at
  11. Pflegering TS GmbH, Ulmenweg 10b, 8077 Gössendorf, +43 660 919 18 42, info@pflegering.at, www.pflegering.at
  12. Raninger Patricia Dr. MSc, Muttendorf 77b, 8143 Dobl-Zwaring, +43 664 4144482, office@raninger.at, www.vicare.at
  13. Scherz Christian DI (FH) MSc., Preit-Äcker-Weg 3, Tür 13, 8071 Hausmannstätten, +43 664 1200740, gesundheitsvisite@gmx.at, www.gesundheitsvisite.at
  14. Steiner Sarah, Riesstraße 373, 8010 Kainbach b. Graz, sarah.steiner24h@gmx.at
  15. Trummer Eva Maria, Stein 108, 8561 Hitzendorf, +43 676 4204262, office@emt-seniorenagentur.info, www.emt-seniorenagentur.info
  16. Zirkl Jasmin, Lindenpark 1, 8077 Gössendorf, +43 680 3242926, beratung@pflegeaktiv.at, www.pflegeaktiv.at

 

Gröbming

  1. Kalb Dieter, Hauptstraße 369, 8962 Gröbming, +43 664 160 33 91, office@petandpeople.at, www.petandpeople.at

 

Hartberg – Fürstenfeld

  1. CARIS – Pflegepraxis und 24h-Betreuungsnetzwerk OG, Michaeligasse 16, Tür 2, 8230 Hartberg, +43 664 9215602, office@caris-pflegepraxis.at, www.caris-pflegepraxis.at
  2. CARIS – Pflegepraxis und 24h-Betreuungsnetzwerk OG, Walkersdorf 134, 8262 Ottendorf/Rittschein, +43 677 64023003, office@caris-pflegepraxis.at, www.caris-pflegepraxis.at
  3. Stalka Barbara, Hauptstraße 40/6, 8292 Neudau, +43 699 11501651, office@24hbetreuung-zuhause.at, www.24hbetreuung-zuhause.at

 

Leibnitz

  1. Kapun Nicole, Tulpenweg 8, 8431 Gralla, +43 660 4743470, info@nicole-betreut.at
  2. Kohlberger Mario, Kitzelsdorf 14, 8454 Oberhaag, +43 664 5335055, office@pflegevermittlung-kohlberger.at, www.pflegevermittlung-kohlberger.at
  3. Neumeister Karl Heinz, Greith 27a, Top 2, 8442 Kitzeck/Sausal, +43 664 1235856, khn@teamcare.at, www.teamcare.at
  4. Pernat Duška, Dechant Thaller-Straße 37/206, 8430 Leibnitz, +43 676 6417755, office@mobilepflege-petu.at, www.mobilepflege-petu.at
  5. Zöhrer-Sauer Werner, Distelhof 84, 8443 Gleinstätten, +43 664 850 6500, werner.zs@hotmail.com

 

Leoben

  1. Etschmaier Anton Alois, Niederungweg 19, 8700 Leoben, +43 664 5326167, etschmaier.a@gmx.at
  2. EP 24 Personenbetreuung GmbH, Pebalstraße 31/1, 8700 Leoben, +43 664 1504060, office@europflege.at, www.europflege.at
  3. Kloiber Thomas Mag., Hauptstraße 66, 8793 Trofaiach, +43 316 262462, office@lebeninwuerde.at, www.lebeninwuerde.at
  4. Prein Tatjana Alexandra, Feitschersiedlung 38, 8772 Timmersdorf, +43 676 88705600, tatjana@rundum-betreuung.at, www.rundum-betreuung.at
  5. VIVICO SDMM GmbH, Homanngasse 14, Top 1a, 8700 Leoben, +43 660 7380020, sdmm@vivico.at, www.vivico.at

 

Liezen

  1. Grundner Maximilian Josef, Sallaberg am See 58, Tür 2, 8943 Aigen/Ennstal, +43 660 84 14 348, max.grundner@humanocare24.com, www.humanocare24.com
  2. Schintelbacher Karin, Büschendorf 26/3, 8786 Rottenmann, +43 676 6389370, karin@zuhause-pflegen.at, www.zuhause-pflegen.at
  3. Steidl Helga Maria, Hall 390, 8911 Admont, +43 664 43 33 244, h.steidl@gmx.at
  4. VIVICO SDE GmbH, Hauptplatz 2, 8952 Irdning-Donnersbachtal, +43 660 7303340, sde@vivico.at, www.soziale-dienste-ennstal.at

 

Murau

  1. Pilgram Monika, Mitterdorf 5, 8843 St.Peter/Kammersberg, +43 664 4680152, info@monika-pilgram.at, www.monika-pilgram.at
  2. Wieland Sabrina, Stadlob 341, 8820 Neumarkt, +43 677 62058213, sabrina.wieland@caris-pflegepraxis.at, www.caris-pflegepraxis.at

 

Murtal

  1. Abwerzger Martina, Hauptplatz 7, 8761 Pöls-Oberkurzheim, +43 664 4116866, livima44@gmail.com, www.altagsbegleitung-handinhand.at
  2. Sendrea Elena, Wasendorferstraße 45, Tür 2, 8753 Wasendorf, +43 664 9404765, infinitystudio.elenas@gmail.com
  3. Fasching Andreia-Violeta, Südtirolerstraße 3b, Tür 38, 8750 Judenburg, +43 676 4488762, office24andreapflege@gmail.com
  4. Kalb Dieter, Hauptstraße 2, Tür 5, 8720 St.Margarethen b. Knittelfeld, +43 664 160 33 91, office@petandpeople.at, www.pflegemagazin.online
  5. Kogler Christian Ignaz MBA, Badgasse 3, Tür 1, 8741 Weißkirchen/Stmk., +43 699 17176767, c.kogler@elsner-pflege.at, www.elsner-pflege.at
  6. Pflegevermittlung Ressler e.U., Hauptstraße 9b, Tür 1, 8753 Fohnsdorf, Sillweg, +43 660 2774889, ressler@pflegevermittlung-beratung.at, www.pflegevermittlung-beratung.at
  7. Rüscher Judith, Mitterweg 7a, 8734 Großlobming, +43 664 7908560, office@guat-gschaut.at, www.guat-gschaut.at
  8. Schlacher Karin, Haldenweg 22, 8740 Zeltweg, +43 676 7516669, karin.sch76@gmail.com

 

Südoststeiermark

  1. Bergmann-Platzer Mathias Martin, Saaz 4, 8341 Paldau, +43 664 4621166, ingrid.platzer@gmx.at
  2. Ceh Hojnik Helena MSc, Kodolitschhof 2, Tür 11, 8490 Bad Radkersburg, +43 664 5318028, opbhelena@gmail.com
  3. Janitsch Günter, Feldbacher Straße 69, Tür 6, 8344 Gleichenberg Dorf, +43 660 4515688, guenther.janitsch67@gmail.com
  4. Schieder Erwin, Mühldorf 434, 8330 Feldbach +43 676 889447980, e.schieder@elsner-pflege.at, www.elsner-pflege.at

 

Voitsberg

  1. AE 24 Fairline GmbH, Gewerbepark Köppling 2, 8561 Söding-St.Johann, +43 664 5252439, office@fairline-pflege.at, www.fairline-pflege.at
  2. Pichler Doris Ernestine, Wiesengasse 7a, 8570 Voitsberg, +43 664 3801813, betreuung.daheim@gmx.at, www.pa-betreuung.at
  3. Trappl Gertrude, Klein-Gaisfeld 170, 8564 Kleingaisfeld, +43 664 8506524, trapplgertrude@gmail.com
  4. Welser Johannes, Ligist 50, 8563 Ligist, +43 664 75127175, info@lebensfreude24-betreuung.at, www.lebensfreude24-betreuung.at
  5. Weß Heimo Heinz MSc, Pfundnerweg 1, 8580 Köflach, +43 664 88733813, heimo.wess@humanocare24.com, www.humanocare24.com

 

Weiz

  1. Bleykolm Bircuta-Maria, Flurgasse 1, 8160 Weiz, +43 699 19 00 05 82, maria.bleykolm@gmail.com, www.helping-hands-austria.at
  2. BMS Care GmbH, Weizer Straße 14, 8200 Gleisdorf, +43 5 90404, office@pflegeboerse.at, www.pflegeboerse.at
  3. Buchmüller Martina Aloisia, Entschendorf 164, 8321 Entschendorf, +43 664 9204116, buchmueller@lebenskraft24.at, www.lebenskraft.at
  4. DAP Care GmbH, Weizer Straße 14, 8200 Gleisdorf, +49 322 2200 6849, office@deutschealtenpflege.de, www.deutschealtenpflege.de
  5. Eisenberger Zanda, Kleinsemmering Dorf 2, 8164 Gutenberg, +43 660 1494333, info@24h-betreuung.at, www.24h-betreuung.at
  6. Essich Elisabeta-Marina, Hofstätten 143, 8200 Hofstätten an der Raab, +43 664 4381794, elisabeta.essich@gmail.com
  7. Paar Karin, Grazer Straße 32, 8200 Gleisdorf, +43 664 456 05 23, www.betreut24h.at
  8. Pflegefux GmbH, Ungerdorf 116, 8200 Gleisdorf, +43 5 1712, office@pflegefux.at, www.pflegefux.at
  9. Pittman Etelka, Nitscha 135, Tür 1, 8200 Gleisdorf, +43 664 31 79 200, interemployments@yahoo.com
  10. Weiz Sozial gGmbH, Franz-Pichler-Straße 28/3, 8160 Weiz, +43 3172 46023, office@weiz-sozial.net, www.weiz-sozial.net
  11. Zima Olimpia, Brunnfeldgasse 18, Tür 4, 8160 Weiz, +43 664 1749158, olimpia.zima@yahoo.com

 

Weitere Informationen: www.daheimbetreut.at

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