Neues Althea-Seniorenhaus Koralmblick in Frauental ist eröffnet

Die Althea Pflegebetriebs GmbH eröffnete am 1. März 2022 ihr erstes Seniorenhaus in Frauental und betreibt somit das größte Pflegeheim im Bezirk Deutschlandsberg.

Althea wurde gegründet, um sowohl Kurz- als auch Langzeitbetreuung von pflegebedürftigen Menschen aller Pflegestufen auf fachlichem als auch menschlichem Niveau zu erbringen. Die Besonderheit des Hauses liegt im Zusatzschwerpunkt der Pflege und Betreuung von Menschen mit dementiellem Krankheitsbild.

Geschäftsführung Waltraud Gössler, BSc MSc; Mag. Karl Pendl

Die gut konzipierten barrierefreien Wohn- und Betreuungseinheiten sind mit modernster (Sicherheits-)Technik und Hilfsmitteln, geeignet für alle Pflegestufen ausgestattet. In allen Zimmern finden sie einen gemütlichen Wohn- und Schlafbereich, der sehr gerne nach eigenen Wünschen und Vorstellungen individuell gestaltet werden kann.

Farblich definierte Wohnbereiche wie zum Beispiel Hortensie, Rosenblüte oder Kleeblatt ermöglichen Bewohner*innen mit besonderen Bedürfnissen eine Orientierung und Zugehörigkeit. Aquarien in den Ruhezonen sind nur ein Beispiel von vielen wohldurchdachten Details, die unsere Häuser zu einem besonderen Lebensplatz werden lassen.

Regelmäßige, ausgewogene frischgekochte Mahlzeiten, ausreichend Bewegung und gemeinsame Unternehmungen fördern zusätzlich das Wohlbefinden. Durch großzügige Grünflächen und ein vielseitiges Aktivitätenangebot sorgen wir bei bestmöglicher Selbständigkeit und höchstmöglicher Autonomie für Lebensqualität, Freude und Wohlbefinden.

Zusätzlich leben wir ein integriertes, aufeinander abgestimmtes Pflegekonzept für Menschen mit demenzieller Beeinträchtigung, indem wir Bedacht auf eine sensible Gestaltung des Lebensumfeldes nehmen, aber auch Wertschätzung und Selbstbestimmtheit ermöglichen.

Unsere qualifizierten und laufend geschulten MitarbeiterInnen verantworten eine Betreuung nach neuesten Pflege- und Betreuungsstandards und bürgen durch ihre vielschichtige Fachkompetenz sowie durch Wertschätzung, Respekt und Menschlichkeit für entsprechende nachhaltige Qualität.

Seniorenhaus Koralmblick

Florianistraße 15, 8523 Frauental – +43 3462/36 600, koralmblick@althea.co.at

150 Betten auf 3 Etagen

stationäre Aufnahme für pflegebedürftige Kurz- und Langzeitbewohnerinnen und -bewohner aller Pflegestufen

Hausleitung: Cecilia Larsson, MSc

Pflegedienstleitung: DGKP Manuela Schlager, MSc

Ein Haus der Althea Pflegebetriebs GmbH

Geschäftsführung: Mag. Karl Pendl, DGKP Waltraud Gössler, BSc MSc/Pflegedirektorin

>>> NEUERÖFFNUNG IN ROTHENTHURM im APRIL 2022 <<<

 

Kontakt für Rückfragen:

Althea Pflegebetriebs GmbH, Mag. (FH) Ingrid Buchsteiner, ingrid.buchsteiner@althea.co.at +43 664 380 4158.

 

Fotocredit: Sissi Furgler & Althea

Schönheit ist …

… Eine Frage der Betrachtung. Wir wollen ein Zeichen setzen, frei nach dem Motto: Zum Schönsein ist man nie zu alt. Dieses Mal: Pauline Leitner, 69.

Was ist Schönheit für Sie?

Früher als junges Mädchen habe ich Schönheit mit äußerlichen Dingen verbunden: mit schöner Kleidung, Schminke, einer tollen Frisur. Schönheit war aber auch, wenn ich in Graz über die Murbrücke gegangen bin und die Mur sauber war! Schön war auch, wenn ich bei der Bushaltestelle am Lendplatz die vielen verschiedenen und interessanten Frauentypen betrachtet habe, die Bäuerinnen von der Teichalm und die modernen Frauen aus der Stadt. Heute ist Schönheit für mich, dass ich tun und lassen kann, was ich will. Ich ziehe an, wonach mir ist, gerne schön, ich fühle mich aber auch in Gummistiefeln wohl, wenn ich um das Haus herum arbeite. So richtig angekommen in meinem Leben als Frau bin ich an meinem 50. Geburtstag. Da hatte ich das Gefühl, ab jetzt kann ich nur mehr gewinnen. Dieses Gefühl ist zum Glück geblieben.

„Als Mensch will man wahrgenommen werden, als ältere Frau noch mehr.“

Was macht Sie schön?

Wenn mir mein Partner Komplimente macht, beispielsweise über mein Aussehen oder darüber, was ich alles mache und tue. Er freut sich mit mir, das macht mich größer und auch schöner. Als Mensch will man wahrgenommen werden, als ältere Frau noch mehr, als solche verschwindet man ja gern von der Bildfläche. Mit über 40 hatte ich eine Begegnung, die mich geprägt hat: Ich war auf der Murbrücke unterwegs, damals noch mit gefärbten Haaren, und zwei junge Männer pfiffen mir nach. Als sie mich von vorne sahen und realisierten, dass ich kein junges Pupperl mehr war, versteinerten sich ihre Blicke. Das war der Zeitpunkt, an dem ich beschlossen habe, meine Haare nicht mehr zu färben, sie kurz schneiden und das Grau herauswachsen zu lassen.

© Marija Kanizaj
02.02.2022

Buchempfehlung: „Tod in Sizilien“ von Herbert Lipsky

Aufmerksame Leser der Ausgabe Nr. 4/2021 unseres Magazins Abenteuer Alter wissen Bescheid. Wir haben uns intensiv mit dem Grazer Chirurgen, Kunstexperten und Krimiautor Herbert Lipsky und seinem letzten Buch „Jahrgang 1936, Chronik einer Grazer Familie“ beschäftigt. Fast zeitgleich mit der Reportage hat er erneut ein Buch herausgebracht, und dieses können wir Ihnen nur wärmstens empfehlen.

„Tod in Sizilien“, Ein Mafiaroman von Herbert Lipsky

Der Roman schildert den Lebensweg und die innere Zerrissenheit von Paolo, der ein anständiger Mensch sein möchte, in einer amerikanischen Familie weit weg von seinen sizilianischen Wurzeln aufwächst und dennoch immer tiefer in den Sog der Mafia gerät.

Die Handlung spielt in den Jahren 1950 bis 1999 und gibt aufschlussreiche Einblicke in die Strukturen der Mafia und den Kampf des Staates gegen die organisierte Kriminalität.

Leseprobe:  https://www.editionkeiper.at/shop/wp-content/uploads/2021/11/Zusatz1_Leseprobe_Lipsky_Herbert_Tod_Sizilien_Keiper_Verlag.pdf

Zu Kaufen gibt es das Buch im Buchhandel oder unter https://www.editionkeiper.at/shop/produkt-kategorie/krimi/

Viel Vergnügen beim Lesen!

© beigestellt & shutterstock
26.01.2022

Ich bin kein Fall für die Altersmedizin! – Exklusivinterview

Die Geriatrie kann Unglaubliches leisten, dennoch wehren sich viele ältere Menschen gegen die Vorstellung, „auf der Geriatrie zu landen“. Das liegt für Dr. Peter Mrak vor allem an mangelnder Kommunikation.

Auf allen Ebenen der Behandlung, nämlich in den Spitälern, den Tageskliniken, bei den niedergelassenen Ärzten und in den Senioren- und Pflegeheimen, erreicht die Geriatrie ein Niveau, das noch vor wenigen Jahren unvorstellbar war. Das sagt mit großem Ernst der Primarius der Inneren Medizin am LKH Weststeiermark in einer weiteren „Sprechstunde“ für Abenteuer Alter.

Der führende Altersmediziner des Landes steht für die Fortschritte in diesem Bereich wie kaum ein zweiter. In den Spitälern gehören akutgeriatrische Abteilungen mittlerweile zum Standard, Allgemeinmediziner und Fachärzte leben in ihren Praxen die Zusammenarbeit bei der Behandlung älterer Patienten, geriatrische Konsiliardienste (GEKO) und die mobile Altersmedizin wirken bereits weit in die Heime und in das häusliche Umfeld der Patienten hinein.

Mrak sieht den Sektor bald breit genug aufgestellt, dass Risiken und akute Bedrohungen für ältere Menschen wie Degenerationen wie beginnende Demenzerkrankungen oder Sturzgefahr und Gebrechlichkeit sehr viel früher erkannt werden können. So ist eine nachhaltige Behandlung und Betreuung gewährleistet. Die Aufgabe der nächsten Jahre ist, dass ältere Patienten möglichst flächendeckend in ganz Österreich zu diesen Möglichkeiten Zugang haben.

„Einen erfolgten bösen Sturz kann die Geriatrie nicht verhindern, aber einen weiteren.“

Auf dem Weg dorthin hat dieses „gesellschaftliche und medizinische Großprojekt“, wie Mrak es nennt, noch eine Hürde zu nehmen, die mit Medizin im engeren Sinn wenig zu tun zu haben scheint: Kommunikation. Vielen Menschen muss es erst bewusst gemacht werden, welche Leistungen die Geriatrie längst erbringen kann. Das Hauptproblem ist, dass sie meinen, sie wären „noch kein Fall für die Altersmedizin.“ Damit verzichten sie allerdings unbewusst auf die Früchte des Fortschritts in diesem Bereich.   

Deshalb sollte die Kommunikation über die Möglichkeiten der modernen Altersmedizin bei der Zielgruppe und bei den Angehörigen so früh wie möglich beginnen. Mrak gibt zu bedenken, dass die Betroffenen in frühen Stadien einer gesundheitlichen Beeinträchtigung sehr verunsichert über das sind, was sie wahrnehmen. Bei wem die Kommunikation über die Vorzüge der Altersmedizin noch nicht angekommen ist, wehrt sich gegen die Vorstellung, „ein Fall für die Geriatrie“ zu sein.

„Die beste Kommunikation ist die gelungene Behandlung.“

Mrak setzt auf konservative Methoden: „Die beste Kommunikation ist die gelungene Behandlung.“ Diese Erfahrung des Erfolgs durch altersmedizinische Betreuung kann jede und jeder für sich gut beurteilen. Dann erkennen die Menschen es an, dass die Geriatrie auch für sie eine gute Sache ist und empfehlen sie sogar aktiv weiter. Der Experte hat das wiederholt bei Patienten erlebt, die durch ein Akutereignis – etwa einen Knochenbruch – einen Teil ihrer Selbstständigkeit verloren haben. Gelingt die Wiederherstellung und Genesung mit dem Instrumentarium der Altersmedizin, wissen diese Menschen genau, „was es wert ist, die Autonomie wieder zurückzuerlangen.“

In seinen unzähligen Kontakten mit Akutpatienten höheren Alters hat der Experte immer wieder dasselbe mitgenommen: „Der Patient möchte stets möglichst unbeschadet aus der Situation herauskommen. Er will vermeiden, dass seine Selbstständigkeit nachhaltig beschädigt wird.“ Eine akute Situation trat für solche Personen fast immer plötzlich und unerwartet ein, sie erfassten diese erst, als sie bereits eingetreten war. Dann kommt das Aha-Erlebnis: „An das hätte ich nicht gedacht“. Nämlich daran, wie ein harmlos erscheinendes Ereignis durch die Multiplikation von Faktoren bewirken kann, dass jemand zum Fall für die Geriatrie wird und dort gleichzeitig in besten Händen ist.

Deshalb sieht Mrak den Schlüssel für gelungene Kommunikation darin, das Image der Altersmedizin aufzubauen. Dann werden Menschen der älteren Generation, die im Fall des Falles in der Geriatrie landen – und solche Fälle sind meist überraschend –, nicht mehr entrüstet postulieren, sie hätten dort nichts verloren. Sie werden vielmehr wahrnehmen, wie Behandlung und Kommunikation generationengerecht ineinandergreifen.

In der Altersmedizin ist die richtige Reihenfolge der Maßnahmen noch wichtiger als in anderen Bereichen, es ist mehr Geduld gefordert, um dorthin zu kommen, wo sich die Patienten es wünschen. Und es braucht die Einsicht, dass es nicht immer gelingen kann, den Stand des ursprünglichen Befindens wiederherzustellen, im Mediziner-Latein restitutio ad integrum. Vielmehr muss vorausschauende Kommunikation die Betroffenen auf eine restitutio ad optimum vorbereiten, auf ein „so gut es geht“. So lässt das Repertoire der Geriatrie manchmal nur zu, was sich gewissermaßen noch machen lässt. Ein bereits erfolgter böser Sturz kann nicht mehr verhindert werden, ein weiterer aber sehr wohl. In diesem Umfeld einer vorausblickenden altersmedizinischen Versorgung und entsprechender Kommunikation spüren die Menschen nach Mraks Erfahrung sofort, welche Maßnahmen Fortschritte bringen und sie bekommen sehr rasch ein Gefühl dafür, was sie nicht wollen.

„Die Menschen wissen genau, was ihre Autonomie wert ist.“

Teil dieser Prozesse auf allen Ebenen ist das Miteinander von Allgemeinmedizinern und Fachärzten. Dabei widerspricht Mrak klar der Meinung, es gebe in der Medizin schon zu viel Spezialistentum, „dass sich keiner mehr auskennt.“ Er wird sogar mehr als deutlich: Spezialisierung ist für ihn nicht weniger als „Ausdruck des Fortschritts in der Medizin.“ Trotz dieses Bekenntnisses ist es aber gerade in der Geriatrie wichtig, dass ein Akteur im Umfeld von Generalisten und Spezialisten den Patienten durch das System leitet, dass einer koordiniert, den Weg vorgibt, dafür sorgt, dass der rote Faden nicht verloren geht, und der Verantwortung letztendlich trägt. Je komplexer ein medizinischer Fall gerade in der Altersmedizin ist, umso mehr ist das zu beachten. Mrak bemüht ein plastisches Bild: Gibt es keinen Mediziner, der diese Funktionen erfüllt, fühlen sich die Patienten wie in einem Labyrinth, allein gelassen in einem undurchschaubaren System, in dem buchstäblich ständig Türen auf- und wieder zugehen.

Der Experte lässt keinen Zweifel daran, wer dieser „Chef des Verfahrens“ ist: „Das kann wunderbar der Hausarzt sein.“ Auf jeden Fall muss es ein Mediziner sein, der kontinuierlich verfügbar ist. Dabei verweist er darauf, dass es in der medizinischen Hierarchie und Ausbildung in Österreich das Fach der Geriatrie nicht wie in anderen Ländern gibt. Er sieht darin per se keinen Nachteil, sondern verweist darauf, dass sich bei uns für Geriatrie spezialisierte Sonderfächer entwickelt haben: „Sie lassen es zu, dass man sich für die Bedürfnisse der Älteren im Besonderen interessiert und darauf spezialisiert.“ Diese Inhalte finden dann kontinuierlich Eingang in die normale Medizin. Zum Abschluss der „Sprechstunde“ betont Mrak leidenschaftlich die Fortschritte in der Altersmedizin: „Es ist viel geschehen, es muss noch mehr werden und wir sind auf einem guten Weg.“

Die „5M“

Die Geriatrie hat ihr Leitprinzip sehr einfach auf fünf Hauptpunkte heruntergebrochen, welche im Amerikanischen die „fünf M“ genannt werden: 

  • Mobilität (die Möglichkeit, sich selbst zu helfen, als Schlüssel der Autonomie) 
  • Multimorbidität (das Zusammentreffen mehrerer Krankheitsbilder)
  • Mind (die Beeinträchtigung der Geisteskräfte), 
  • Medikation (mehrere Erkrankungen bedingen eine größere Zahl von Medikamenten) 
  • Matters most  (die wichtigsten Ziele, die sich die Betroffenen selbst stellen)

 

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26.01.2022

Wassermann – Der Horoskop-Selbsttest

Mit dem Sternzeichen Wassermann wird das Düstere vertrieben, immerhin feiern wir in dieser Zeit den Fasching. Wie gut kennen Sie sich überhaupt, liebe Wassermann-Geborene? Wir haben den ultimativen Sternzeichentest!

Am 20.1. um 3:39 Uhr tritt die Sonne in das Sternzeichen Wassermann. In der Wassermannzeit ist vieles beherbergt. Diese „Sternzeiten“ können immer mit der Natur in Verbindung gebracht werden und hier geschieht Anfang Februar etwas Bemerkenswertes. Obwohl ab dem Tag der Wintersonnenwende, dem 21.12., die Tage bereits wieder länger werden, nimmt unser Auge dieses erst zu Maria Lichtmess am 2.2. wieder wahr. Wahrscheinlich, um das noch Kühle und Dunkle zu vertreiben, feiern wir nun den Fasching und bringen Buntes in das noch Düstere.

Und hier kommt der ultimative Check, wieviel Sie, liebe Wassermann-Geborene, im Leben schon dazugelernt haben:

Ergebnis:

Punktestand unter 7:  Sie haben gemogelt
Punktestand 7 bis 10:  Sie haben das Beste aus Ihrem Sternzeichen gemacht.
Punktestand 11 bis 15:  Sie haben noch Einiges zu lernen
Punktestand 16 bis 21:  Sie dürfen noch viel lernen
Punktestand über 21:  Sie haben sich verrechnet

 

10.01.2022
Bildquelle: Shutterstock

 

Mondhoroskop | 17. Jänner – 23. Jänner

Wichtige Entscheidungen sollten auf den Löwemond am Dienstag verschoben werden. Es ist eine gute Zeit, zu hinterfragen, was aktuell in Bezug auf Spaß im Leben zu kurz kommt. Susanne Cerncic hat unser Wochenhoroskop.

Die Woche startet mit einem Krebsmond, dieser will, dass man auf seine Bedürfnisse achtet und sich zu nichts überreden lässt. Sollte es jemand probieren, dann verschieben Sie Ihre Antwort auf Dienstag, wenn Sie bedingt durch den Löwemond wieder sattelfest sind. Dieser ist in der Lage, niemanden in eine Richtung zu bringen, die man nicht aus freiem Herzen gehen möchte. Die Qualität dieser astrologischen Konstellation ist eine lustige und gleichzeitig die beste Zeit, um sich zu fragen, in welchen Lebensbereichen der Spaß zu kurz kommt. Das zu erkennen bedeutet auch, dass man genau dort nachbessern sollte, dann wird das Leben viel vergnügter. Am Donnerstagnachmittag wandert der Mond in die Jungfrau und Sie können Vorkehrungen treffen. Ihr Denken ist jetzt detailgenau und konkreter als in den letzten Tagen und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Fokus sollte am Sonntag auf die zwischenmenschliche Ebene gerichtet sein, Sie können sowohl die Zweisamkeit genießen, als auch Zeit mit lieben Menschen verbringen.

Tipp für die Geburtstagskinder der Woche:

Wenn Sie zu Wochenbeginn Ihren Geburtstag feiern, dann sollten Sie sich in diesem Jahr von allem befreien, was Ihnen Druck macht. Egal ob im Job, im zwischenmenschlichen Bereich oder in der Familie – sagen Sie klipp und klar, was Sie nicht mehr wollen. Sie werden sich wundern, wie gut es Ihnen dann geht. Für die anderen Geburtstagskinder wird sich auch einiges klären und meist sehr positiv verlaufen.

Astrozuckerl:

Vollmond ist am 18.1. um 00:48 Uhr im Krebs. Gefühle jeder Art könnten heute äußerst intensiv sein. Mars bildet einen Spannungsaspekt auf den Vollmond und auf Uranus, die Stimmung ist aufgeheizt. Sonne und Pluto treffen sich und machen Druck. Zusätzlich wird Uranus, der Planet der Rebellion, wieder direktläufig und Dinge nehmen ihren Lauf. Bleiben Sie daher bitte rund um diesen Vollmond gelassen.

 

Die Autorin weist darauf hin, dass es sich bei diesen Texten um ein Sonnenstandshoroskop handelt und für eine persönliche Horoskopdeutung Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort benötigt werden.

 

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17.01.2022

Comeback des Dorfes

Trendforscherin Oona Horx-Strathern präsentiert im Home Report 2022 die Zukunft des Wohnens: bewusster, flexibler, nachhaltiger.

Kreislaufwirtschaft in der Baubranche, ein neuer Fokus der Stadtplanung auf mehr Lebensqualität und Gemeinschaft, regionale Materialien und das Zukunftspotenzial von Holz –  darum drehen sich die Wohntrends 2022. Der Trend zur Modularität hat auch in die Welt der Möbel Einzug gehalten. Sie bieten die Freiheit, unsere Umgebung nach unseren Bedürfnissen anzupassen. Die Küche wird auf ihre Ursprungsfunktion zurückgeworfen und erlebt eine Art Renaissance – als Conscious Kitchen, als Ort, der uns ernährt, an dem wir uns wohlfühlen.

Der Gegentrend zur Globalisierung zeigt sich auch in der Möbelindustrie: Ultralokal und regional sind die neuen Stichworte – das Slow Furniture Movement ist Treiber für den Wohntrend FurNEARture. Lokal gefertigte Möbel aus regionalen Materialien sind zunehmend gefragt.

Das Playful Principle in Architektur, Stadtplanung und im Interior Design sorgt für spielerische Stadt- und Raumkonzepte. Lebensqualität entsteht allerdings nicht nur durch die Gestaltung unserer Umwelten, sondern auch dadurch, wie wir zusammenleben. Einer der großen Gegentrends zum Megatrend Urbanisierung ist der Aufstieg stabiler und kohärenter Gemeinschaften, Mikronachbarschaften und intentionaler Communitys. Wir befinden uns mitten im Comeback des Dorfes – in unterschiedlichsten Konfigurationen.

 

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11.01.2022

Ressourcenverbrauch mal vier

Der weltweite Ressourcenverbrauch hat sich seit 1970 in etwa vervierfacht. Die reichsten Länder haben auch den höchsten Abdruck.

In Österreich hat sich der Material-Fußabdruck im Vergleich von 1990 zu 2015 um rund 52 Prozent erhöht. Das hat die mit österreichischer Beteiligung durchgeführte Studie „Nature Sustainability“ ergeben. Der Fußabdruck eines Landes umfasst all jene Rohstoffe – landwirtschaftliche Produkte, fossile Brennstoffe, metallische Erze oder nicht-metallische Minerale -, die ein Staat konsumiert. Mit berücksichtigt wird dabei auch, woher eine Ressource kommt.

Länder mit hohen Pro-Kopf-Einkommen haben auch den höchsten Fußabdruck. Dies sind etwa die USA, Großbritannien oder Australien. Letzteres Land hat seinen Material-Fußabdruck von 1990 bis 2015 um mehr als 73 Prozent erhöht. In China ging der Wert um knapp 434 Prozent hinauf. In Deutschland betrug die Steigerung im Vergleich 1990 zu 2015 hingegen nur knapp zwölf Prozent.

 

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11.01.2022

In Verzicht üben

Einen Monat lang auf Alkohol verzichten: Dazu ruft der Gesundheitsfonds Steiermark Steirerinnen und Steirer auf.

Das Bewusstsein für den eigenen Umgang mit Alkohol schärfen und positive Effekte eines mehrwöchigen Verzichts erlebbar machen, das will der Gesundheitsfonds Steiermark.  Mit der Initiative „Weniger Alkohol – Mehr vom Leben“ bringt er die internationale Kampagne „Dry January“, die aus Großbritannien stammt, in die Steiermark.

„Die Teilnehmenden werden mit medizinischen Expertentipps, positiver Motivation und vielen Infos zum Durchhalten sowie zu den Vorteilen eines einmonatigen Alkoholfastens unterstützt“, erklärt Petra Wielender, Projektmitarbeiterin der Initiative. Untersuchungen der britischen Kampagne führen Effekte eines mehrwöchigen Verzichtes vor Augen: Viele Teilnehmenden berichten von Gewichtsverlust, besserem Schlaf, weniger Hautproblemen und einem allgemein besseren Gesundheitszustand.

In der Steiermark gelten rund 52.000 Menschen als alkoholabhängig, weitere 125.000 weisen einen problematischen Konsum auf. Die Aktion „Dry January – Die Steiermark bleibt trocken“ richtet sich im Sinne der Prävention aber an alle Steirer und Steirerinnen, die regelmäßig Alkohol konsumieren: „Wir wollen zu einem freiwilligen Verzicht motivieren, der den Teilnehmenden zeigt, dass es auch ohne Alkohol geht und sich dadurch sogar der eine oder andere positive gesundheitliche Nebeneffekt einstellt“, erklärt Bianca Heppner, Projektmitarbeiterin der Initiative „Weniger Alkohol – Mehr vom Leben“.

http://www.mehr-vom-leben.jetzt

 

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11.01.2022

Mondhoroskop | 10. Jänner – 16. Jänner

Der Stiermond bringt zu Wochenbeginn Gemütlichkeit, das leibliche Wohl steht ab Mittwoch im Mittelpunkt – wer es sich nach dem weihnachtlichen Genießen noch leisten kann. Unser Wochenhoroskop von Susanne Cerncic.

Bis Montagnachmittag hält uns der Widdermond noch auf Trab, anschließend wird es gemütlicher und der Mond im Stier lässt uns mehr auf unser körperliches Wohlbefinden achten. Gehen Sie die Dinge gelassener an, vor allem, da der Mond am Dienstag einen Aspekt mit Uranus bildet und auf Stress hinweisen könnte. Der Mittwoch wird dann wieder relaxed und das leibliche Wohl steht im Mittelpunkt. Leider schlagen sich nun auch die Kalorien schneller auf die Hüften, wer auf seine Figur achten muss, sollte jetzt Maß halten. Am Donnerstag sind Sie mit dem Zwillingemond wieder motivierter und Sport sowie Outdoorvergnügungen sollten bis Samstagabend auf der To-Do-Liste stehen. Sollten Sie, lieber Leser, männlich sein, dann sind Sie gut beraten, sich am Freitagabend in keine verbale Diskussion mit dem weiblichen Geschlecht einzulassen, denn da trifft der Mond auf Lilith und Sie würden den Kürzeren ziehen. Der Sonntag lädt zum Pausieren in den eigenen vier Wänden ein. Rasten Sie sich aus und lassen Sie die Seele baumeln, der Mond im Krebs ist wie geschaffen dafür.

Tipp für die Geburtstagskinder der Woche:

Wenn Sie am Montag Geburtstag haben, geht es im neuen Lebensjahr oft sehr dynamisch zu. Sie können viel weiterbringen – vergessen Sie aber bitte nicht auf Ruhepausen. Feiern Sie den Jubeltag am Dienstag, ist der beste Tipp, sich von nichts und niemanden stressen zu lassen, sondern alles in Ihrem Tempo zu erledigen. Bei den Geburtstagskindern am Sonntag stehen möglicherweise familiäre Angelegenheiten im Vordergrund, auf jeden Fall ist der Seelenfrieden das Allerwichtigste in diesem Jahr. Geburtstag an den anderen Tagen zu haben bedeutet, dass ein beschwingtes Jahr mit viel Abwechslung bevorsteht.

Astrozuckerl:

Am 14.1. wird Merkur rückläufig. Sollten Sie jetzt Verträge abschließen müssen, dann prüfen Sie diese vor Unterfertigung lieber ein weiteres Mal gründlich. Wichtige Unterredungen und Käufe sollten Sie, falls möglich, auf Anfang Februar verschieben.

 

Die Autorin weist darauf hin, dass es sich bei diesen Texten um ein Sonnenstandshoroskop handelt und für eine persönliche Horoskopdeutung Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort benötigt werden.

 

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10.01.2022