Sportlich durch die kühlere Zeit

Warum Bewegung in der Übergangszeit gut für Körper und Geist ist und was man dabei beachten muss.

Am 22. September 2019 hat der astronomische Herbst begonnen. Für viele eine willkommene Ausrede, um es nach dem Sommer mit den sportlichen Einheiten nicht mehr ganz so ernst zu nehmen. Es ist schließlich nicht mehr so warm, auch nicht mehr so lange hell und deshalb draußen weit weniger trainingsfreundlich als in der heißen Jahreszeit. Doch ist diese Ausrede berechtigt? Nein, keinesfalls. Man kann den Spieß nämlich auch umdrehen und sagen: Im Herbst muss man für die tägliche Joggingrunde nicht mehr zwingend auf die kühlen Morgen- und Abendstunden ausweichen (wie im Sommer), sondern kann auch gemütlich in der angenehm warmen Nachmittagssonne laufen. Und auch wenn sie nicht scheint, lässt es sich im Herbst tagsüber ganz gut aushalten und man kommt nicht sofort ins Schwitzen.

SPORT IM HERBST: WARUM IST DAS GUT?

Besonders in den kalten Monaten wird der Körper vor große Herausforderungen gestellt. Der ständige Temperaturwechsel zwischen Kalt (im Freien) und Warm (in der Wohnung) stellt naturgemäß eine Belastung dar und dadurch steigt auch die Gefahr für Erkältungen, grippale Infekte, Viruserkrankungen oder sogar die echte Grippe. Damit man auch die kalte Jahreszeit gesund übersteht, sollte auf eine ausreichende Ernährung und genügend Schlaf geachtet werden. Und besonders wichtig ist es, regelmäßig Sport zu treiben, da dadurch ebenfalls das Immunsystem gestärkt wird.

WELCHE SPORTARTEN SIND GEEIGNET?

Hier gibt es keine Einschränkungen. Ideal ist alles, was man dreimal wöchentlich für jeweils mindestens 30 Minuten ausüben kann. Der Vorteil bei Sportarten im Freien, wie Joggen, Radfahren oder Nordic Walking: Durch die Bewegung werden Kreislauf und Durchblutung angeregt. Die verbesserte Durchblutung sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der körpereigenen Abwehrstoffe, wodurch das Immunsystem aktiviert wird und effektiver auf eindringende Krankheitskeime reagieren kann.

WAS IST ZU BEACHTEN?

Ein wichtiger Punkt ist die richtige Bekleidung. Um eine Erkältung zu vermeiden, sollte das Gewand unbedingt atmungsaktiv sein, damit der Körperschweiß abtransportiert werden kann. Auch eine Kopfbedeckung sowie ein Schutz für Ohren und Hals sind unerlässlich, da der menschliche Körper über den Kopfbereich viel Wärme verliert.

Ebenfalls wichtig ist das Aufwärmen. Das können etwa beim Joggen ruhig zehn bis 15 Minuten sein, in denen man nur geht oder sehr langsam läuft. Und nach der Trainingseinheit auf das Dehnen in warmer Umgebungstemperatur nicht vergessen, damit der Körper im Freien nicht allzu stark auskühlt.

DEN INNEREN SCHWEINEHUND ÜBERWINDEN

Wenn die Lust auf Sport mal nicht so groß ist, kann man den inneren Schweinehund mit ein paar einfachen Tricks überlisten. Einerseits hilft es, sich mit Freunden, Verwandten, Bekannten oder Kollegen zum gemeinsamen Sport zu verabreden, andererseits kann und darf man sich nach einer erfolgreichen Trainingseinheit auch mit einer Kleinigkeit belohnen. Ein Stück Schokolade, ein Schaumbad oder eine neue Folge der Lieblingsserie: Was auch immer Freude macht und das Training davor nicht vollkommen zunichte macht, ist erlaubt.

Bildquelle: Shutterstock

Quellen:

https://www.fitundgesund.at/sport-im-herbst-artikel-1641

https://www.stern.de/gesundheit/fitness/sportpsychologe-erklaert–das-macht-sport-im-herbst-zum-highlight-7109858.html

https://www.sportaktiv.com/sport-der-uebergangszeit-5-tipps-die-du-bei-deinem-herbst-workout-beachten-solltest

https://www.fitforfun.de/sport/laufen/zehn-tipps_aid_3703.html

https://www.menshealth.de/artikel/outdoor-sportarten-fuer-den-herbst.17466.html

https://www.haubers.de/echthaubers/sport/sport-herbst.html

 

Beitrag veröffentlicht am 27. September 2019.

Mehr Meer im Herbst

Warum man auch zu dieser Jahreszeit einen Urlaub am Strand genießen sollte.

ANGENEHME WÄRME STATT UNERTRÄGLICHE HITZE

Dieser Vorteil liegt auf der Hand: Die große Hitze des Sommers ist vorbei, für viele Senioren lässt es sich um diese Zeit überhaupt erst aushalten. Die Tage sind immer noch sommerlich warm, die Nächte aber schon bedeutend frischer und damit ideal zum Durchlüften und Durchschlafen (auch ohne Klimaanlage). Auch die Sonne ist nicht mehr ganz so stark wie im Hochsommer, einschmieren sollte man sich aber trotzdem noch (je nach Hauttyp). Zumindest muss man die Sonnencreme nicht mehr im gefühlten Zehn-Minuten-Takt auftragen – und kann sich auch im Herbst noch eine angenehme Bräune holen sowie einem möglicherweise bevorstehenden Vitamin-D-Mangel im Winter bereits vorbeugen.

WENIGER LOS ALS IM SOMMER

Auch das erscheint logisch: Nachdem viele Kinder und Jugendliche im Herbst bereits wieder die Schulbank drücken und die Haupturlaubszeit vorbei ist (also auch die meisten Berufstätigen wieder zurück an ihrem Arbeitsplatz sind), kann man jetzt um diese Zeit vielerorts noch einen entspannten Urlaub genießen, wenn man es gerne ruhig hat. Man bekommt also wieder leichter einen Platz in den Bars, Cafés und Restaurants – und auch an den im Sommer überlaufenen Stränden muss man nicht mehr wie die Ölsardinen liegen.

GUT FÜR DIE GESUNDHEIT

Dieser Vorteil ist zwar nicht speziell auf die Jahreszeit bezogen, wirkt sich im Herbst aber noch etwas deutlicher aus als im Sommer. Durch die Kombination aus jodhaltiger, pollenfreier Meeresluft und mineralien- sowie vitaminreichem Meerwasser ist das Meer ein idealer Ort gegen viele Krankheiten. Durch die Vitamin-D-Versorgung aus dem Sonnenlicht werden die Knochen gestärkt und Depressionen gelindert. Das Meeresklima stärkt außerdem das Immunsystem und beeinflusst den Schlaf positiv. Und ein echter Heilsbringer ist sowieso das Salzwasser: Es macht Haut und Haare weicher und reiner und lässt Schuppen verschwinden. Außerdem entgiftet und entsäuert es unseren Körper, wirkt entzündungshemmend auf die Haut, hilft gegen Jucken und Neurodermitis und lässt kleine Wunden schnell wieder verheilen. Für Allergiker und Asthmatiker ist die Meeresluft ebenfalls eine Wohltat: Dank des hohen Salzgehalts und der geringen Pollen- und Staubkonzentration können sie im wahrsten Sinne des Wortes durchatmen. Zudem löscht die sauerstoffreiche Luft Schleim, befreit die Nase, lindert Symptome und Entzündungen bei chronischer Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündungen. Auch der Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen, unterstützt ihn bei Entzündungen im Gewebe und vermindert das Risiko von Schilddrüsen- sowie Herz-Kreislauferkrankungen.

SPORTELN MACHT NOCH MEHR FREUDE

Aufgrund der nicht mehr ganz so hohen Temperaturen haben wir auch am Tag mehr Energie zur Verfügung – und können diese daher auch für verschiedene Sportarten nutzen. Während im Sommer für viele nur der Sprung ins kühle Nass infrage kommt, kann man im Herbst auch ausgedehnte Wander- und Radtouren oder Strandspaziergänge unternehmen. Auch das hält den Körper fit, gibt Kraft und sichert den Erholungseffekt. Und Schwimmen kann man natürlich ebenfalls: Das Meer ist zwar nicht mehr ganz so warm wie im Sommer, aber immer noch angenehm erfrischend – und das Beste: Schwimmen ist auch gesund. Der Widerstand des Wassers stärkt die Muskeln und damit auch den Rücken und weil wir im Meer nur rund ein Zehntel unseres Körpergewichts haben, werden auch die Gelenke entlastet.

GLÜCK UND KREATIVITÄT TANKEN

Auch das ist erwiesen: Bei einem Meeresaufenthalt werden Glückshormone ausgeschüttet, die es uns erleichtern, den Alltag einfach einmal zu vergessen, abzuschalten und uns glücklich zu fühlen. Digital Detox (also das Verzichten auf das Smartphone und andere digitale Medien) kann diesen Effekt noch verstärken und uns dabei helfen, die Natur und die Umwelt noch bewusster wahrzunehmen. Nicht umsonst fahren viele Künstler, Buchautoren, Songschreiber etc. ans Meer, um sich dort Inspirationen und Ideen für das nächste Buch oder den nächsten Hit zu holen. Dank des offenen Raums, der Natur und dem Klang des Meeres steigert sich die Kreativität. Und Meeresrauschen wirkt noch dazu entspannend auf den Körper.

Abschließend noch ein letzter Tipp: Man kann sich das Meer auch nach Hause holen. Natürlich keinen ganzen Ozean, aber zumindest einen kleinen Teil davon. Mit einem Salzbad kann man die positiven Wirkungen des Meerwassers zuhause nachempfinden. Dazu ein bis zwei Tassen Meersalz (erhältlich z.B. in der Apotheke) beim Einlassen des Wassers in die Badewanne geben und für etwa 20 bis 30 Minuten genießen, danach das Salzwasser lauwarm abspülen. Ideal für alle, die es heuer nicht mehr ans Meer schaffen, noch länger auf ihren nächsten Strandurlaub warten müssen oder den letzten noch einmal Revue passieren lassen möchten.

Bildquelle: Shutterstock

Quellen:

https://www.frag-mutti.de/6-gruende-warum-wir-oefter-ans-meer-fahren-sollten-a53814/

https://www.ncl.com/ch/de/Kreuzfahrtinformationen/F%C3%BCnf-Gr%C3%BCnde-f%C3%BCr-Strandurlaub-h9ubw/

https://kurier.at/wissen/5-gruende-warum-urlaub-am-meer-dem-koerper-gut-tut/143.391.626

https://blog.fuertehoteles.com/de/aktivitaeten/vorteile-der-strand-im-herbst/

 

Beitrag veröffentlicht am 21. September 2019.

Wandertipp #2

Die Landeshauptstadt mit ihrem ausgedehnten Grüngürtel bietet zahllose Möglichkeiten für Spaziergänge und Wanderungen in Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auszugsweise seien hier einige Empfehlungen aufgelistet – besonders reizvoll sind Überquerungen städtischer Erhebungen, die oftmals von einem Bezirk zum anderen führen. Nachzulesen im Buch „Spaziergänge in Graz und Umgebung mit Bus, Bahn, Bim“ von Günter und Luise Auferbauer (soeben aktualisierte 3. Auflage, Kral-Verlag, ISBN 978-3-99024-450-0)

1.STURMKREUZ UND BUSCHENSCHANK
Einmal mehr bietet der östliche Grazer Stadtrand ein abwechslungsreiches bergauf und bergab. Der Spaziergang beginnt im Stiftingtal an der Haltestelle Meichenitschbrücke (Linie 64) und führt nahe der Panzenbeckgasse an einem Wegschranken vorbei über eine Forststraße bergauf, bis man die Riesstraße erreicht.
Rund 750 Meter entlang stadteinwärts, bis zum ehemaligen Rasthaus Edelweiß, wo man nach Süden über Edelweißweg/Schweinbergstraße in Richtung Buschenschank Reiter abzweigt. Nach einer wohlverdienten Pause im ruhig gelegenen Gastgarten geht es bergab über einen Waldweg an der Landwirtschaftsschule Haidegg vorbei. Bald erreicht man die Ragnitzstraße und damit die Bushaltestelle Landwirtschaftsschule (Linie 58); ca. 5 km

2. DIE BREITE SONNENSEITE AM PFEIFFERHOF
Vom Andritzer Hauptplatz (4, 5, 41, 52, 53) ausgehend führt diese Tour über die Zelinkagasse zum Pfeifferhofweg, dem man (an einer buddhistischen Stupa vorbei) bis zur Privatschule Knallerbse folgt, von wo es sodann bergab geht. Kurz dem Oberen Plattenweg entlang zweigt dieser Spaziergang an der Mariagrüner Straße ab, die unerwartet steil bergab als Treppe beginnt und über die Mariagrüner Kirche zur Straßenbahn und Bus nach Mariagrün (1, 58) führt.

 

UNTERWEGS MIT BUS, BAHN BIM
• Anfahrt nach Graz: mit S-Bahn-
Linien S1, S3, S5, S6/S61, S7 sowie vielen Regionalbuslinien

• In Graz mit städtischen Bus- und Straßenbahnlinien

• Fahrkarten-Tipp an Wochenenden: das
Freizeit-Ticket – Tageskarte in der Steiermark um € 11,- für alle Öffis (außer Schnellzüge)

 

Foto: Auferbauer

 

Beitrag veröffentlicht am 28. August 2019.

Wandertipp #1

Die Geschichte von Schloss Seggau reicht ins 10. Jahrhundert zurück, erbaut von Salzburger Erzbischöfen und später von Seckauer Bischöfen erweitert. Heute beherbergt das Schloss ein Kongress- und Tagungszentrum sowie ein Hotel.

Von Leibnitz ist die über dem Sulmtal thronende Anlage leicht zu Fuß erreichbar. Vom Bahnhof gelangt man über den Hauptplatz und den Stadtpark zur Sulm, wo man über einen Waldsteig, vorbei an der Kapelle „Maria unter der Linden“, in kurzer Zeit die burgartige Schlossanlage mit Schlosstaverne und Bischöflichem Weinkeller erreicht (Schlossführungen und Weinverkostungen möglich!). Der Ort ist seit jeher ein Kraftplatz, der einen herrlichen Blick über Sulmtal und Murebene bis nach Slowenien ermöglicht.

Von Seggauberg leitet der Weg bergab in Richtung südseitiges Sulmufer, wo man alsbald linker Hand das Naturparkzentrum Grottenhof mit Landschaftspark und Regionalmuseum erreicht. Von dort zweigt der R1 Sulmtal-Radweg nach Süden ab und führt über die eiserne Eisenbahnbrücke wieder retour nach Leibnitz. Wahlweise bleibt man für weitere 900 Meter entlang eines Flurweges neben der Bundesstraße, um beim Kreisverkehr über die Grazer Straße zur HTBLA Kaindorf und zur gleichnamigen Bahnhaltestelle zu gelangen.

OPTION: Von Seggauberg lohnt sich ein Umweg entlang des Kreuzweges direkt zur Wallfahrtskirche Frauenberg mit dem benachbarten Tempelmuseum und weiter, vorbei am Hasenwirt, bergab ins Sulmtal. Entlang des Sulmtal-Radweges spaziert man – auf dem Damm der historischen Trasse der 1967 eingestellten Sulmtalbahn – ostwärts. Vorbei am Sulmsee wäre ein Abstecher zur Weinbauschule Silberberg am Kogelberg (mit Weinlehrpfad) lohnend. Danach weiter auf dem Radweg in Richtung Leibnitz/Kaindorf.

Lange Variante über Sulmsee ca. 13 Kilometer
Kurze Variante ca. 7 Kilometer

UNTERWEGS MIT BUS, BAHN, BIM

• Anfahrt nach Leibnitz: von Graz mit S-Bahn-Linie S5 und Regionalbuslinie 600

• Rückfahrt von Kaindorf an der Sulm: mit S-Bahn-Linie S5

• Fahrkarten-Tipp an Wochenenden: das Freizeit-Ticket – Tageskarte in der Steiermark um €11,00 für alle Öffis (außer Schnellzüge)

Weitere Freizeitangebote finden Sie unter www.verbundlinie.at/freizeit

Quelle Fotos: Stephan Friesinger

 

Beitrag veröffentlicht am 10. Juli 2019.

Fasten im Kloster

Viele Menschen fasten vor Ostern aus religiösen Gründen. Eine Fastenwoche kann aber auch einfach so eingelegt werden, um Körper und Seele etwas Gutes zu tun. Ein besonderes Erlebnis ist Fasten im Kloster.

Fasten ist eine spannende Erfahrung, denn man lernt den eigenen Körper auf eine neue Art und Weise kennen. Es bietet die Möglichkeit dem Organismus eine Pause zu gönnen und danach geht man quasi als neuer Mensch in den Alltag zurück. Hört sich nicht nur gut an, ist es auch. Besonders interessant ist Fasten im Kloster. Fastenwochen werden in den Klöstern von Klösterreich angeboten. Dies ist eine Plattform mit Klöstern in Österreich, Deutschland, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

NAHRUNG FÜR MEINE SEELE
Beim Fasten in den Klöstern von Klösterreich wird man durch eine Ordensschwester oder einen Fastentrainier begleitet. Dies macht das Fasten intensiv erlebbar. Meditationen, spirituelle Impulse, Achtsamkeitsübungen und traditionelles Fastenwissen werden Gästen in diesen Fastenwochen angeboten. Jedes Kloster hat individuelle Vorschläge mit unterschiedlichen Preisen und Verfügbarkeit.

GROSSES ANGEBOT
Es gibt viele Möglichkeiten des Fastens. Eine heilsame Art des Fastens wird bei den Marienschwestern vom Karmel in Oberösterreich, als auch beim „Basenfasten“ im Curhaus Bad Mühllacken oder bei einer geführten Fastenwoche „Heilfasten nach Hildegard von Bingen“ im Curhaus Bad Kreuzen, angeboten.

Fasten für Gesunde nach Dr. Buchinger /Dr. Lützner ist eine sanfte Art des Fastens und steht Interessenten im Kärntner Kloster Wernberg zur Verfügung. Das Benediktinerstift St. Lambrecht und ihre „Schule des Daseins“ laden in die Steiermark auf einen Weg der inneren Reinigung von Körper und Seele bei einer „Fastenwoche nach Hildegard von Bingen“ ein. „Heil werden durch Fasten“ ist das Motto im oberösterreichischen Stift Schlägl – hier dreht sich alles ums Fasten mit medizinischer und spiritueller Begleitung.

In Niederösterreich wird eine vorösterliche Fastenwoche im Stift Altenburg angeboten, um „geistige und seelische Schlacken“ abzubauen“. Das „Geraser Klosterfasten“ findet im Gästehaus des Stiftes Geras mit einem 10- oder 14-tägigen Fasten nach der bewährten Buchinger/Lützner-Methode statt. Das Zisterzienserstift Zwettl lädt zum Seminar „Neue Energie durch Basenfasten – Körper und Geist vom Ballast befreien“ ein.

Wer jetzt mehr über‘s Fasten im Kloster wissen möchte, kann sich unter https://www.kloesterreich.at/auszeit-2019/ informieren.

 

Quellen: https://www.kloesterreich.at/home/
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190314_OTS0125/fasten-ist-nahrung-fuer-die-seele-bild
Fotos: shutterstock

 

Beitrag veröffentlicht am 19. März 2019.

Gartentrends 2019

Der Garten ist mehr als einfach nur ein Stückchen Grün. Er bietet Erholung und lässt die Seele erblühen. Jetzt wo der Frühling wieder da ist, kommt wieder die Lust aufs Gärtnern. Wir zeigen einige Trends, die in der kommenden Gartensaison wichtig sind.

 

  1. Hochbeete und Kräuterschnecken
    Hochbeete lagen schon in den letzten Jahren sehr im Trend. Auch 2019 ist das Hochbeet nicht wegzudenken. Es verwundert nicht, denn die angenehme Arbeitshöhe ermöglicht eine einfache Pflege der Pflanzen im Stehen. Perfekt also für ältere Menschen oder Personen mit Rücken- oder Kniebeschwerden. Mit dem Hochbeet geht es wirklich leichter und so macht das Gärtnern im Gemüsebeet wieder Spaß. Mittlerweile gibt es auch viele verschiedene Formen und Größen von Hochbeeten, da ist wirklich für jeden etwas dabei.Im Trend liegen auch Kräuterschnecken. Kräuter werden ebenfalls eine Etage nach oben verlegt und darüber hinaus sind sie sehr dekorativ und auch platzsparend. Denn in der Kräuterspirale hat man durch die spiralförmige Anordnung mehr Platz für Kräuter. Und natürlich erleichtert auch hier die Höhe das Arbeiten im Beet.

 

  1. Bienenfreundliche Pflanzen
    Immer mehr Gartenbesitzer und Hobbygärtner reagieren auf die alarmierenden Meldungen zum Bienensterben und reagieren dementsprechend. Wenn man bienenfreundliche Pflanzen im Garten setzt, ist das ein wertvoller Beitrag, um die Artenvielfalt zu unterstützen. Das bedeutet natürlich auch auf den Einsatz von Chemie vollständig zu verzichten. Wer noch zusätzlich Insektenhotels oder insektenfreundliche Nistkästen aufstellt, tut den Bienen und Insekten wirklich etwas Gutes.

 

  1. Wildes Paradies
    Naturnahe Gärten sind 2019 sehr gefragt. Der Trend geht also weg von penibel geschnittenen Hecken, englischen Rasen und Co. und geht hin zu freiwachsenden Stauden, Sträuchern und Wildblumen. Auch hier profitieren wieder Bienen und Insekten.

 

  1. Der smarte Garten
    Smarte Gärten denken an fast alles: Bewässerung, Lichtsteuerung, Mähen und vieles mehr. Technik in den Gärten ist immer gefragter und nimmt uns in Zukunft viel Arbeit ab. Per Knopfdruck und per Apps kann im Garten Vieles gesteuert werden.

 

  1. Herrlicher Wassergarten
    Wasser in allen Variationen ist in der kommenden Gartensaison sehr gefragt. Mit Wasser im Garten kann man wirklich gut entspannen und es gibt auch hier viele Möglichkeiten. Es muss nicht gleich ein Gartenteich sein. Man kann beispielsweise einen kleinen Wassergarten in verschiedenen Gefäßen anlegen, mit oder ohne Springbrunnen und Wasserlauf. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

 

Quelle: https://www.mein-schoener-garten.de/gartengestaltung/ideen/gartentrends-27996
https://www.plantura.garden/gruenes-leben/gartentrends-2019-unsere-top-10-fuer-ihren-garten
Fotos: shutterstock

 

Beitrag veröffentlicht am 5. März 2019.

Meditation im Alter

Indische Yogis wissen es schon seit Menschengedenken: Meditation erhält Körper und Geist gesund. Meditieren hat nicht unbedingt mit Spiritualität zu tun, vielmehr geht es um Konzentrations- und Achtsamkeitsübungen, die zu mehr Ruhe, Zufriedenheit und Gesundheit führen.

Wir alle werden überflutet von äußeren Reizen wie Fernsehen, Internet und Co. Wir sind süchtig nach Entertainment und haben vielleicht Angst vorm „Alleinsein“ und unseren Gedanken. Diese Gedanken kommen dann oft nachts zum Vorschein, wenn man wieder einmal wach im Bett liegt und sich das Gedankenkarussell, bestehend aus Sorgen, Ängsten oder Zweifel, zu drehen beginnt. Die Lösung für dieses Problem heißt Meditation. Meditieren ist Balsam für Körper und Seele und immer mehr Menschen schwören darauf. Und das Beste: Meditieren kann wirklich jeder lernen.

Natürlich ist das stille Sitzen eine sehr beliebte Meditationstechnik, doch stellt sie nicht die einzige Möglichkeit dar. Auch im christlichen Glauben gibt es Meditation – in Form des stillen Gebets, beispielsweise beim Rosenkranzgebet. Es gibt aber auch Bewegungsmeditation, dazu zählt auch die bekannte Kampfsportart Tai Chi. Man hat also viele Möglichkeiten, um zu meditieren.

DER BLICK NACH INNEN
Gerade im Alter kann es vorkommen, dass man sich viele Gedanken über vergangene Lebenssituationen macht, Dinge bereut, Schuldgefühle hat, usw. Solche Gedanken können die Lebensfreude hemmen und sogar Erkrankungen hervorrufen. Mit einer täglichen Meditation durchbricht man diesen Teufelskreis und hat endlich Zeit, mit sich selbst ins Reine zu kommen.

Beim Meditieren spielt vor allem der Atem eine wichtige Rolle. Am Anfang reicht es sich einfach auf seinen Atem zu konzentrieren und ruhig ein- und auszuatmen. Es soll gelingen Stress und negative Gefühle zu reduzieren indem man selbst zum Beobachter seiner Gefühle und Gedanken wird. Treten sie auf, sollte man sie nicht bewerten, sondern wie Wolken am Himmel vorbeiziehen lassen. Dadurch befasst man sich mit seinen Sorgen und Ängsten – gleichzeitig wird einem dann aber bewusst, dass es nur ein momentaner Zustand ist. Idealerweise gelingt es auch mit den negativen Gefühlen auf Distanz zu gehen anstatt sich hineinzusteigern.

GESUNDHEIT STÄRKEN
Je länger und öfter man das Meditieren trainiert, desto besser wird die Gedächtnisleistung. Wer sich den Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen, also dem Meditieren, regelmäßig widmet, kann seine kognitive Leistungsfähigkeit deutlich verbessern – und zwar über Jahre.

Dies belegte eine Studie der Universität in Davi, Kalifornien.

Meditation stärkt außerdem das Immunsystem, die Schlafqualität wird verbessert, der Blutdruck gesenkt und das Schmerzempfinden reduziert. Das sind doch genügend Gründe, um es einfach einmal zu probieren, oder?

WIE FUNKTIONIERT ES?
Wer jetzt mit dem Meditieren beginnen möchte, hat viele verschiedene Möglichkeiten. Man benötigt dafür nur einen ruhigen Raum, in dem man gut entspannen kann. Wer aber gerne in der Natur ist, kann sich auch einfach in die Wiese oder in einen Park setzen. Dafür kann man sich auch Anleitungen besorgen, damit der Einstieg leichtfällt. Idealerweise sollte man anfangs täglich ein paar Minuten meditieren und kann es auf 30 Minuten, oder länger, ausweiten.

Meditieren bedeutet aber nicht nur im Lotussitz zu schweigen, in Wahrheit kann man immer und überall meditieren. Beispielsweise beim Essen: Wenn man bewusst wahrnimmt, wie die Gabel zum Mund geführt wird, das Essen gekaut und heruntergeschluckt wird. Beim Gehen, wenn man einen Fuß vor den anderen setzt und mit Achtsamkeit die Bewegungsabläufe beobachtet, u. v. m. Es geht also darum, alles im Leben bewusster wahrzunehmen.

Man kann sich aber auch einer Meditationsgruppe anschließen – hier werden Übungen professionell angeleitet, was für manche vielleicht angenehmer ist. Es gibt also viele Möglichkeiten, um zu Meditieren. Es lohnt sich auf alle Fälle.

Quellen: https://bildung-ab-50.de/im-kloster-oder-daheim-meditation-fuer-senioren/
https://www.fitforfun.de/news/neue-studie-meditation-haelt-jung-das-gedaechtnis-wird-langfristig-verbessert-288871.html
https://www.herold.at/blog/meditation-meditieren-lernen-stress-abbauen/
https://www.planetbackpack.de/meditation/
Fotos: shutterstock

 

Beitrag veröffentlicht am 30. Oktober 2018.

Kraft schöpfen aus der Natur

Die positive Wirkung der Natur auf die Psyche wurde erst kürzlich wieder von der Wissenschaft bestätigt. Wer Zeit in der Natur verbringt, reduziert Gefühle wie Ärger, Angst und Stress. Hier erfährt man alles über den „Stresskiller“ Natur.

Jeder kennt es. Man verbringt ein paar Minuten an der frischen Luft in der Natur und schon fühlt man sich besser. Doch was passiert, wenn wir uns in der Natur aufhalten? Ein Aufenthalt in der Natur senkt Blutdruck, Puls, Muskelspannung und die Produktion von Stresshormonen. Doch nicht nur das: allein das Betrachten von Naturbildern, Pflanzen oder der Blick aus dem Fenster reduziert Stress, Angst und Schmerzen.

BESSER AM LAND LEBEN
Die aktuelle Studie des Barcelona Institute for Global Health wurde in vier europäischen Städten durchgeführt und all jene, die täglich Zeit in der Natur verbrachten, fühlten sich insgesamt besser und ihre psychische Gesundheit wurde durch die Natur gestärkt.

Der Zusammenhang zwischen einer natürlichen Umgebung und der psychischen Gesundheit war bei aktiven Bewegungsformen wie Gehen oder Radfahren besonders stark. Das bedeutet, dass physische Aktivitäten in der Natur Stress reduzieren, die Stimmung heben und die psychische Regeneration in einem größeren Ausmaß ankurbelt als die gleiche Bewegung in urbaner Umgebung.

Auch andere Studien belegen, dass ein Leben in einer künstlichen Umgebung ohne Natur das Entstehen von physischen und psychischen Krankheiten fördert. In Großstädten ist beispielsweise die Depressionshäufigkeit höher, als bei Menschen, die auf dem Land leben. Es gibt verschiedene Erklärungsansätze warum uns die Natur so gut tut.

Einer davon ist der Erklärungsansatz der körperlichen Prozesse. Hier geht es darum, dass unsere Aufmerksamkeit meistens auf viele Reize fokussiert ist, beispielsweise bei der Arbeit vor dem PC. Durch weitere Reize wie Gespräche, Telefonate oder Ähnliches läuft das Nervensystem auf Hochtouren und ist in einem angespannten Zustand. Dadurch ist das ganze System aktiv und regenerative Prozesse werden zurückgestellt. Anders ist es in der Natur. Hier dürfen Sinne und Aufmerksamkeit schweifen. Durch diese Stimulierung des parasympathischen Nervensystems, welches für die Regeneration zuständig ist, entsteht ein erholsamer Effekt. Optimal für körperlich-regenerative Prozesse, wie die Zellneubildung.

RAUS INS GRÜNE
Um die Gesundheit zu fördern und aufrechtzuerhalten, sollten daher ältere Menschen jede Gelegenheit nützen, um körperlich aktiv zu sein. Jede Bewegung ist besser als keine, vor allem in der Natur.

Quellen: https://stress-los.de/hallo-welt/
https://www.pressetext.com/news/20181023001
Fotos: shutterstock

 

Beitrag veröffentlicht am 29. Oktober 2018.

Haustiere geben Halt

Es gibt gute Gründe, sich im Alter für ein Haustier zu entscheiden. Am heutigen Welttierschutztag, dem 4. Oktober 2018, wollen wir uns diese Vorteile genauer ansehen.

Ob treuer Hund, verschmuste Katze oder farbenfroher Fisch – Haustiere wirken sich positiv auf die Gesundheit und die Lebensfreude aus. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allein schon das Streicheln eines Tieres den Blutdruck und den Puls senken kann. Tierbesitzer benötigen oft weniger Medikamente und haben oft auch weniger Schmerzen. Warum? Nehmen wir das Beispiel eines Hundes her. Dieser benötigt Bewegung und das bei jedem Wetter. Die Bewegung wirkt sich natürlich auch positiv auf die Abwehrkräfte und den Kreislauf des Besitzers aus. Somit bleibt man eher gesund. Auch bei Depressionen, Einsamkeit oder Krankheit können Katze, Hund und Co. eine Linderung schaffen.

Viele Haustierbesitzer teilen ihre Sorgen mit ihren pelzigen Gefährten und haben durch ihr Haustier wieder jemanden, der ihnen zuhört. Kurz, Senioren fühlen sich durch ihr Haustier weniger alleine und sie sind es auch. Viele ältere Menschen haben auch oft das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden: Die Kinder sind aus dem Haus und das Berufsleben ist vorbei. Ein Haustier kann hier wirklich Abhilfe schaffen, denn Tiere brauchen Liebe, Pflege und viel Zeit. Egal ob füttern, Gassi gehen, Fellpflege oder den Käfig reinigen: Um Tiere muss man sich kümmern. Haustiere geben ihren Besitzern auch wieder einen Rhythmus und helfen den Alltag zu strukturieren. Senioren sind für Haustiere wiederum die geeigneten Besitzer, denn sie haben viel Zeit und können sich intensiv mit ihnen beschäftigen.

WELCHES TIER PASST ZU MIR?
Trotz der vielen Vorteile muss vor der Anschaffung natürlich einiges bedacht werden. Gibt es eventuell Allergien gegen Tierhaare, Stroh oder ähnliches? Wie sieht die Wohnsituation aus und darf ein Haustier überhaupt in Wohnung oder im Seniorenheim gehalten werden?

Besonders die Verpflichtungen, die ein Haustier mit sich bringt, sollten nicht vergessen werden. Hunde brauchen mehrmals täglich Bewegung, Käfige von Kleintieren oder Vögeln müssen gereinigt werden und für Futter und Pflege muss gesorgt werden. Vor der Anschaffung kann man sich auch ein Netzwerk schaffen. Könnte sich vielleicht die nette Nachbarin oder auch Kinder oder Enkel um das Haustier im Krankheitsfall kümmern? So ein Netzwerk ist auf jeden Fall hilfreich und gibt Sicherheit. Wer sich fit genug fühlt und „Haustier-Verpflichtungen“ als eine Bereicherung sieht, ist bereit für ein eigenes Haustier – auch im Alter.

Quellen: https://www.senioren-ratgeber.de/Tiere
https://www.portal-fuer-senioren.com/freizeit-und-reisen/haustiere/
Fotos: shutterstock

 

Beitrag veröffentlicht am 4. Oktober 2018.

 

Kulinarischer Herbst im Vulkanland

Jedes Jahr, am letzten Sonntag im September, ist es so weit: die Vulkanland Kulinariker laden am 30.9.2018 zum „Kulinarischen Herbst“ – einer Genusstour durch das Thermen- und Vulkanland Steiermark.

Fruchtbare Böden, mildes Klima und kreative Querdenker: das Thermen- und Vulkanland hat vieles zu bieten und ist gleichzeitig Nährboden für Qualitätsproduzenten und regionale Leitbetriebe. Auch dieses Jahr stehen die Türen der neun Qualitätsbetriebe beim „Kulinarischen Herbst“ für jeden offen. Am 30.9.2018 hat man somit die Möglichkeit hinter die Kulissen der Betriebe zu blicken und die einzigartigen Spezialitäten der Region zu genießen.

Ob Delikatessen von Fink’s, handgeschöpfte Zotter-Schokolade, erlesene Weine von Eibel, Neumeister und Winkler-Hermaden, gutes Steirisches Kürbiskernöl von der Berghofer-MühleGölles Edelbrände und feine Essige, Starzenberger Käse und Dry Aged Beef vom Genusshotel Riegersburg oder vorzüglicher Vulcano-Schinken – allen Freunden feinster Genüsse stehen die Türen offen.

KURZE WEGE, GRENZENLOSER GENUSS
Besonders praktisch sind die kurzen Wege zwischen den neun Qualitätsbetrieben: So hat man genug Zeit, sich vieles anzusehen und zu genießen. Folgende Betriebe sind beim „Kulinarischen Herbst“ dabei:

  • Gölles – Edler Brand & Feiner Essig: von 9-18 Uhr
  • Berghofer-Mühle: 29. & 30.9. von 10-17 Uhr
  • Vulcano Schinkenmanufaktur: von 9-18 Uhr
  • Weingut Eibel – Winzerei am Starzenberg: von 11-18 Uhr
  • Haberl & Fink’s Delikatessen: von 10-17 Uhr
  • Weingut Neumeister & Saziani Stub’n: von 11-18 Uhr
  • Genusshotel Riegersburg: von 10-17 Uhr
  • Zotter Schokoladenmanufaktur: von 9-18 Uhr
  • Weingut Winkler Hermaden: von 10-12 & 13-18 Uhr

Mehr auf: https://www.die-vulkanland-kulinariker.at

Und https://www.riegersburg.com/infos-veranstaltungen/naechste-veranstaltungen/kulinarischer-herbst/#unterseitenjumper

Quelle: https://www.riegersburg.com/infos-veranstaltungen/naechste-veranstaltungen/kulinarischer-herbst/#unterseitenjumper
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180924_OTS0039/kulinarischer-herbst-um-riegersburg-am-30092018
Fotos: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180924_OTS0039/kulinarischer-herbst-um-riegersburg-am-30092018

 

Beitrag veröffentlicht am 26. September 2018.